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Ansichten zur Islamischen Republik
Ansichten zur Islamischen RepublikImam Sayyid Ali Chamene'i„Um die Islamische Republik zu verstehen, muss man verstehen, wohin sie will und wie sie dorthin gelangen möchte. Und dieses Verständnis kann man erlangen, indem man die Aussagen ihrer höchsten Autoritäten untersucht. Der Frieden, der von den Reden Imam Chamene’is ausgeht, kann auch hilfreich sein für viele westliche Bevölkerungen, sich für ein friedliebendes System im eigenen Land einzusetzen.“Autor:.......Imam Sayyid Ali Chamene'iSeiten:.....142 (DIN A5 Paperback)Ort/Jahr:..Bremen, 2011ISBN 978-3-939416-63-0
Paket „Wilaya“
Die folgenden Bücher sind der Inhalt dieses Pakets (alles reguläre Neuware, keine Restposten):
Über Wilayat-ul-Faqih und Imam Sayyid Ali Chamene’i
Imam Khamene’i
Der Islamische Staat
Bundel: Recherchen über Imam Mahdi + Die Mutter von Imam Mahdi (Nargis Khatun)
Nargis ChatunDie Mutter von Imam Mahdi (a.)
von Ibrahim Al Hadawy
Wer ist Nargis Chatun? Wer ist diese geheimnisvolle Frau, der Allah, gepriesen und erhaben ist er, die Ehre verlieh, die Mutter Imam Mahdis (a.) zu werden, dem Erlöser der Menschheit? Wenigen ist die Herkunft dieser edlen und erhabenen Frau bekannt. Dabei ist ihr Leben ein Beispiel der Opferbereitschaft und Hingabe zu Allah (swt).Die Art und Weise, wie sie Schwierigkeiten ertrug und Härten auf sich nahm, ist eine Lehre für uns. Sie lebte weit entfernt von den Ahlulbayt (a.) und dennoch ließ Allah (swt.) ihr Leben eine schicksalhafte Wendung nehmen.
Autor: Ibrahim Al HadawyFormat: 120x190mm, PaperbackSeiten: 81Ort, Jahr: Bremen, 2015ISBN 978-3-946179-08-5
Recherchen über Imam Mahdi
Inhaltsverzeichnis:
Das lange Leben Mahdis a.s.
Das wunder des hohen Lebenalters
Das Geheimnis der Langhährigkeit des Lebens
Die vollkommene geistige und religiöse Bereitschaft Mahdis a.s.
Der Glaube an die Exstizenz Mahdis a.s.
Warum ist der Mahdi a.s. bis jetzt noch nicht erschienen?
Die Durchführung der Revolution durch eine Person
Die Art und Weise der revolutionären Veränderung am festgesetzen Tag
Eulogien
Das Buch ist sehr leicht und einfach geschrieben und lässt sich in einem Rutsch durchlesen. Ideal für alle die sich für diese Thematik interessieren.
Autor: Sayyid Mohammad Bager Sader Titel: Recherchen über Imam Mahdi(a.s.) Erscheinungsjahr: 2000 Herausgeber: Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V. ISBN: 978-3-9814845-0-2 Seitenumfang: 59
Das Buch vom Thron Gottes
Von Sadr ad-Din Schirazi – bekannt als Mulla SadraÜbersetzt von Prof. Roland Pietsch
Mullā Ṣadrā (1571–1640) gilt als Ausnahmedenker der islamischen Welt, die Kapazität unter den Mystikern seiner Zeit und Begründer der Transzendenzphilosophie. Er revolutionierte die islamische Philosophie mit seiner Lehre vom Vorrang des Seins gegenüber dem Seienden, ausgerichtet auf die Erkenntnis des Allerhöchsten zur Vervollkommnung der menschlichen Seele auf Grundlage der geistigen Schau mittels der heiligen Worte Gottes im Koran und der Überlieferungen des Propheten (s.) und seiner reinen Familie (a.).
In seinem Buch vom Thron Gottes stellt Mullā Ṣadrā seine Lehren und Erkenntnisse zusammenfassend dar: das Sein Gottes und der Geschöpfe, die Beziehung von Seele und Körper, die Ebenen der Seele, der Schleier der Wahrheit, der Tag der Auferstehung, die Eigenschaften von Himmel und Hölle. Das Buch schließt mit den hervorragenden Empfehlungen des Meisters an den Leser.
Prof. Roland Pietsch beginnt seine Übersetzung aus dem Arabischen mit einer Einleitung in die Metaphysik von Ṣadrā und führt den Leser mit zahlreichen erklärenden Fußnoten durch das letzte Werk des in der westlichen Welt nahezu unbe-kannten Jahrhundertgelehrten.
Autor: Sadr ad-Din Schirazi (Mulla Sadra)Übersetzer: Roland PietschFormat: 13,5 x 21 cm, SoftcoverSeiten: 177Ort, Jahr: Bremen, 2019ISBN 978-3-946179-16-0Dieses Werk wurde publiziert in Kooperation mit der Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin.
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort von Sayyid Ali Moujani –
Kulturrat der Islamischen Republik Iran in Berlin 9
Einleitung von Übersetzer Roland Pietsch 13
Mullā Ṣadrā 14
Einleitung 14
Biographie 15
Werke 17
Grundzüge seiner Metaphysik 18
Die Lehre vom Vorrang des Seins 19
Der Unterschied zwischen Begriff und
Wirklichkeit des Seins 20
Der Begriff des Seins 20
Die Wirklichkeit des Seins 21
Der Unterschied zwischen Sein und Seiendem 22
Der Unterschied zwischen Sein und
Wesenheit oder Washeit 26
Einheit und Abstufung des Seins 29
Zum Abschluss 34
Editorischer Hinweis 35
Das Buch vom Thron Gottes 37
Vorwort von Mullā Ṣadrā 38
Erster Ort der Erleuchtung (mašriq) 41
1. Grundsatz über die Einteilung des
Seienden und die Feststellung
(iṯbāt) des ersten Seins 41
2. Grundsatz abgeleitet vom
Göttlichen Thron im Hinblick auf
die Einfachheit des Seins 44
3. Grundsatz abgeleitet aus der
Quelle der Erleuchtung im
Hinblick auf die Einzigkeit des
notwendigen Seins 45
4. Grundsatz über Schein-
Vorstellungen und deren Beseitigung 46
5. Grundsatz über die Beziehung der
göttlichen Eigenschaften und die
Wesenheit 48
6. Grundsatz abgeleitet aus der
Quelle der Erleuchtung 49
7. Grundsatz über die Irrtümer
im Hinblick auf die göttliche
Erkenntnis besonderer Dinge 51
8. Grundsatz über Sein Wort –
gepriesen sei Er! 54
9. Grundsatz abgeleitet aus der
Quelle der Erleuchtung 56
10. Grundsatz abgeleitet vom
göttlichen Thron 57
11. Grundsatz über die Namen des
Allerhöchsten 60
12. Grundsatz über die Weise der
göttlichen Tätigkeit 61
13. Grundsatz über die Entstehung der Welt 62
14. Grundsatz über die Beziehung
zwischen Seele und Körper 67
Exkurs 68
Ergänzende Erklärung 69
Zweiter Ort der Erleuchtung 71
Erste Erleuchtung 71
1. Grundsatz über die Irrtümer der
Philosophen 71
2. Grundsatz über die
verschiedenen Ebenen der Seele 72
3. Grundsatz über die wahre Natur
der Sinnesempfindungen 73
4. Grundsatz über die inneren
Sinne der Seele 74
5. Grundsatz über die wahre Natur
der Schau 75
6. Grundsatz über die
Substanzialität der seelischen Welt 76
7. Grundsatz über die Beziehung
der Seele zum Körper 78
8. Grundsatz über die Vor-Existenz
der Seele 79
9. Grundsatz über den seelischen
und geistigen Menschen 80
10. Grundsatz über die Seele und
ihre Geistleiblichkeit 82
11. Grundsatz über die Seele im
Hinblick auf die letzten Dinge 87
Zweite Erleuchtung 90
1. Grundsatz über das Abstreifen
des Schleiers im Hinblick auf die
Auferstehung der Körper 91
2. Grundsatz über die wahre Natur
der anderen Seelenwelt 97
3. Grundsatz über die Aspekte des
Unterschieds zwischen den
Körpern dieser und denen der
jenseitigen Welt im Hinblick
auf die Art und Weise des
körperlichen Seins 101
4. Grundsatz über die Beseitigung
der Zweifel derjenigen, welche
die Rückkehr (maʿād) ablehnen
und die Auferstehung der Körper
verneinen; in diesen Zweifeln
sind einige Schwierigkeiten enthalten 103
5. Grundsatz darüber, was von den
Teilen des Menschen bleibt, und
ein Hinweis auf die Qual des Grabes 112
Dritte Erleuchtung 114
1. Grundsatz darüber, dass der Tod
gerecht ist 114
2. Grundsatz über die Sammlung
(ḥašr) der Körper 115
3. Grundsatz über das zweifache
Blasen (der Posaunen Isrāfīls) 118
4. Grundsatz über die große und
die kleine Auferstehung 119
5. Grundsatz über die Erde der
Auferstehung 122
6. Grundsatz darüber, dass der Pfad
(ṣiraṭ) die Wahrheit ist 123
7. Grundsatz über die Öffnung der
Bücher und Seiten 127
8. Grundsatz über die Art und
Weise der Erscheinung der
Zustände am Tag der Auferstehung 129
9. Grundsatz über die Prüfung
(ʿarḍ), die Abrechnung und den
Empfang der Bücher und die
Feststellung ihrer Bedeutung 136
10. Grundsatz über das Paradies und
die Hölle 142
11. Grundsatz darüber, welche
göttliche Wirklichkeit vom
Paradies und der Hölle kündet,
die auch Hinweise auf ihre Tore enthält 147
12. Grundsatz über die Hinweise auf
Wächter der Hölle (zabāniyya) 150
13. Grundsatz über die Höhen (aʿrāf)
und ihre Bewohner 152
14. Grundsatz über die Bedeutung
des Baumes Ṭūbā 155
15. Grundsatz über die Ewigkeit des
Verweilens der Bewohner in der Hölle 157
16. Grundsatz über die Art und
Weise der Darstellung der
Handlungen und die Vorstellung
der Absichten am Tag der
Auferstehung und der Hinweis
auf ihre Materie und Form 161
17. Grundsatz darüber, ob die
übrigen Lebewesen eine
ähnliche Versammlung wie die
Menschen haben oder nicht 165
Abschluss und Belehrung 167
Bibliographie in Auswahl 174
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Imam Khamene'i
Das Leben des Imam-ul-Umma Ayatollah-ul-Uzma Seyyed Ali Al-Husaini Al-Khamene'iAls Imam Khamene'i zum Oberhaupt der Islamischen Revolution und damit zum Imam-ul-Umma ernannt wurde, war er erst 50 Jahre alt. Ein kurzer Überblick über diese Zeit verdeutlicht bereits ein erstaunliches Leben ...Nachdem die ersten beiden unveränderten Auflagen des Buches, dass der Islamische Weg e.V. herausgebracht hatte, restlos vergriffen waren und die Nachfrage weiterhin bestand, wurde ein Nachdruck notwendig.Der Nachdruck erfolgt ohne Veränderungen im Hauptteil des Textes. Zahlreiche Bilder sowie der Titelumschlag wurden verändert.Autor:......Yavuz ÖzoguzSeiten:.....120 Ort/Jahr:..Bremen, 2008 ISBN 978-3-939416-17-3
Das Licht in mir
Drei gnostische Werke von Ayatullah Motahhari, Allama Tabatabai und Imam Chomeini
Wer den Weg der Spiritualität auf dem Wege seines Herrn einschlagen will, bedarf Proviant, einer Karte und eines Lehrmeisters. Diese drei Werke großer Gnostiker des vergangenen Jahrhunderts leiten den Suchenden durch Wissen und Erkenntnis an, von der Stufe eines Gläubigen zur Stufe jener zu gelangen, die mit dem Schauen der Herrlichkeit Gottes geehrt werden.
Format: 14 x 21cm, SoftcoverSeiten: 305Ort, Jahr: Bremen, 2022ISBN 978-3-946179-35-1
Der 250-jährige Mensch Von Imam Chamenei
Im Leben der Ahlulbayt (a.) nach dem heiligen Propheten (s.) begegnen wir verschiedensten Strategien: Imam Ali (a.) erduldete die unrechtmäßigen Herrscher und bekämpfte die Umayyaden auf dem Schlachtfeld. Imam Hassan (a.) führte diesen Kampf fort, unterzeichnete aber einen Friedensvertrag. Imam Hussein (a.) erhob sich gegen Yazid und fiel als Märtyrer in Kerbela. Imam Sadschad (a.) zog sich scheinbar zurück und verbrachte sein Leben im stillen Gebet. Imam Baqir (a.) und Imam Sadiq (a.) waren hauptsächlich als Gelehrte und Wissenschaftler tätig, während die späteren Imame (a.) einen Großteil ihres Lebens einsam im Kerker des Kalifen verbrachten.
Vom Ableben des heiligen Propheten (s.) bis zum Martyrium des elften Imams (a.) vergingen knapp 250 Mondjahre – 250 Jahre voller Widersprüche im Imamat?
Imam Chamenei bereinigt diese falsche Denkweise und stellt uns das Leben der Ahlulbayt (a.) als ein konsistentes Wirken eines einzelnen 250-jährigen Menschen auf ein und dasselbe Ziel vor. Diese revolutionäre Perspektive löst nicht nur scheinbare Widersprüche auf, sondern lässt den Leser mit Erstaunen über die Offensichtlichkeit des Plans der Imame (a.) zurück, den jeder einzelne von ihnen verfolgt hat.
Dieses Werk besteht aus zahlreichen Reden und Schriften Imam Chameneis der letzten Jahrzehnte zum Thema. Das persische Original wurde von Imam Chamenei autorisiert und mit eigenen Bemerkungen ergänzt.
Autor: Imam ChameneiFormat: 13,5 x 21 cm, SoftcoverSeiten: 435Ort, Jahr: Bremen, 2019ISBN 978-3-946179-22-1
Der Glaube des schiitischen Islam
Von Ayatollah Scheich Muhammad R. Muzaffar
Übersetzt von Ayatollah Ali Al-Hakim aus London
Beschreibung:
Wir glauben dass Allah uns mit der Fähigkeit des Verstandes (Aql) ausgestattet hat und dass er uns angewiesen hat über seine Schöpfung nachzudenken – über alles, was die Zeichen Seiner Macht und Seines Ruhms in der ganzen Welt trägt, als auch uns selbst. Im Koran steht geschrieben:
„Bald werden wir sie Unsere Zeichen sehen lassen, überall auf Erden und an ihnen selbst, bis ihnen deutlich wird, dass es die Wahrheit ist“ /41/53
Inhaltsverzeichnis:
- Das Leben von Scheich Muhammad Rida Al-Muzaffar
Einführung
Lehre von der Notwendigkeit, nach Wissen zu streben
Kurzum gibt es zwei Punkte
Lehre von der Notwendigkeit zur Nachahmung (Taqlid) in den verschiedenen Zweigen der Religion (Furu Addin)
Lehre von der Notwendigkeit für die Bemühung um ein eigenes Urteil
Lehre von der Stellung des Mujjtahid
Erstes Teil:
Tawhid (Monotheismus)
Lehre des Glaubens an Allah
Lehre von der Einheit Gottes (Tauhid)
Lehre von den Eigenschaften Allahs
Lehre von der Gerechtigkeit Allahs
Lehre von den Befehlen Allahs
Lehre von der Vorherbestimmung (Al-Qada) und dem Göttlichen Dekret (Al-Qadr)
Lehre von Bada (Beschlussveränderung)
Lehre von den Religiösen Verordnungen
Zweiter Teil:
Das Prophetentum (Nubuwwah)
Lehre vom Prophetentum
Das Prophetentum Enstammt der Göttlichen Gnade (Lutf)
Lehre von den Prophetischen Wundern
Lehre von der Unfehlbarkeit der Propheten
Lehre von den Eigenschaften des Propheten
Lehre von den Propheten und ihren Bücher
Lehre vom Glauben im Islam
Lehre vom Gesetzgeber des Islams
Der Glaube an den Koran
Der Nachweis des Islams und der Vorausgegangen Religionen
Dritter Teil
Das Imamat
Lehre vom Imamat
Lehre von der Unfehlbarkeit des Imams
Lehre von den Eigenschaften des Imams und dem Wissen des Imams
Lehre vom Gehorsam gegenüber den Imamen
Lehre von der Liebe für den Haushalt des Propheten
Unser Glaube an die Imame
Das Imamat muss von Allah kommen
Lehre von der Anzahl der Imame
Lehre des Mahdi
Lehre von der Wiederkunft
Lehre von der Verstellung (Taqiyyah)
Vierter Teil
Lehren für die Schiiten vom Haushalt des Propheten s.a.w.s.
Lehre über das Dua
Themen in den Adiyah von As-Sahifa Assajjadiyyah
Der Glaube des Schiitischen Islam
Die Bedeutung von Schia in der Auffassung des Haushalts des Propheten
Die Vermeidung von Unterdrückung
Lehre von der Nichtzusammenarbeit mit Unterdrückern
Lehre von der Nichtteilnahme an
Die Imame rufen die Menschen zur islamischen Einheit auf
Lehre von den den Rechten der Bruderschaft zwischen Muslimen
Fünfter Teil:
Eschatologie
Lehre von der Auferstehung
Lehre von der Leiblichen Auferstehung
182 SeitenVerkauf durch Schia-Shop.de
Der Islam gehört zu DeutschlandHistorische Spuren der Muslime in Deutschland und Österreich
Von Dr. Yavuz Özoguz
Dr. Yavuz Özoguz reiste als Halal-Zertifizierer viele Jahre durch Deutschland und Österreich. Dabei besuchte er die zahlreichen historischen Spuren der Muslime im Land, fotografierte und veröffentlichte sie in der Enzyklopädie des Islam und trug sie schließlich in dem vorliegenden Werk zusammen.
Die Debatte um die Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland oder Österreich entbehrt jeder historischen Grundlage, verteilen sich doch zahlreiche jahrhundertealte Spuren der Muslime über die Staatsgebiete beider Bundesrepubliken. Der Islam gehört nicht bloß zu beiden Ländern, sondern ist fester Bestandteil ihrer Geschichte. Muslime der letzten Jahrhunderte prägten Wissenschaft und Philosophie, Literatur und Lyrik, Kunst und Kultur, Kirchen und Grabstätten, begründeten gar deutsche bis dato fortbestehende Adelsgeschlechter. Dutzende Museen und Andachtsorte in etlichen Städten und Orten beider Länder zeugen von dieser islamischen Prägung.
Dieser über Jahre auf Dienstreisen entstandene Bildband mit ausführlichen Erläuterungen schickt den Leser auf eine spannende Reise in die deutsche und österreichische Geschichte voller muslimischer Einflüsse, entlarvt Kontroversen um den Islam als von Zeitgeist und Ignoranz getriebene Irreführungen und zeigt Muslimen wie Nichtmuslimen, wie verbunden der Islam und ihre Heimat sind.
Autor: Dr. Yavuz ÖzoguzFormat: 17 x 24 cm, Hardcover, mit FarbbildernSeiten: 141Ort, Jahr: Bremen, 2019ISBN 978-3-946179-15-3
Der islamische Staat von Imam Sayyid Ruhullah Khumeini
Der Islamische Staat
von Imam Sayyid Ruhullah Chomeini
Dieses Buch gilt als die Blaupause der Islamischen Revolution im Iran und als eine der einflussreichsten Schriften eines Revolutionärs der modernen Zeit überhaupt. Über die ausführliche wissenschaftliche Beschreibung der Wilayat-ul-Faqih hinaus, beinhaltet es konkrete Anleitungen zum Erreichen eines islamischen Staates. Die Verfassung der Islamischen Republik Iran basiert bis heute in Ihren Grundlagen wesentlich auf diesem Buch Imam Chomeinis.
Autor: Imam Sayyid Ruhullah Chomeini Format: 135x210mm, Paperback Seiten: 187 Ort, Jahr: Bremen, 2014 ISBN 978-3-939416-91-3
Das Buch wurde in Kooperation mit dem Islamischen Zentrum Hamburg herausgebracht.
Der unterdrückte ImamImam Ali (a.) während der ersten drei Kalifen
von Ali Dorri Isfahani
Nach dem Dahinscheiden des heiligen Propheten (s.) widersetzte sich die Mehrheit der Muslime seinem verkündeten Nachfolger Imam Ali (a.). Stattdessen wurde das Kalifat 25 Jahre lang von den ersten drei Kalifen geführt, die Imam Ali (a.) und die Ahlulbayt (a.) in vielerlei Hinsicht unterdrückten.Obwohl er die Kalifen hätte stürzen können, verweigerte er sich diesem Weg dem Fortbestand des Islam zuliebe, und half den Kalifen sogar, die Auswirkungen ihrer Inkompetenzen in Grenzen zu halten.
Autor: Ali Dorri IsfahaniFormat: 135x210mm, PaperbackSeiten: 87Ort, Jahr: Bremen, 2016ISBN 978-3-939416-97-5
Der Ursprung des schiitischen Islam und seine Prinzipien
Von Ayatollah Scheich Muhammad H. Khashif Al-Ghitaa
Sinngemäße Übersetzung von Ayatollah Ali Al-Hakim aus London
Buchbeschreibung:
Unser einziges Ziel ist es, dass alle Muslime, individuell und kollektiv, die wahren Überzeugungen der Schiiten kennen und, indem sie darauf verzichten, ihren Brüdern falsche Überzeugungen zuzuschreiben, sie sich selbst nicht unrecht tun.
Anstatt Schiiten als böse Geister, Dämonen, Dschinn, Tiere und Monster anzusehen, sollten sie diese als einen besonderen Zweig der Gesellschaft betrachten, da durch die Gnade Gottes die Schiiten von Hadhrat Ali a. mit einem wahrhaft islamischen Charakter geschmückt wurden, mit Wissen über und Glauben an den heiligen Koran und die Sunna, Segnungen des Glaubens, und gütigem Betragen, und da sie nach Prinzipien leben, die auf Vernunft und sicheren Beweisen beruhen.
Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
Teil I
Die Ursprünge der Schiiten
Teil II
Die Grundlagen der Religion
Die Grundlegenden Glaubenssätze
Tawhid
Prophetentum
Die Imamat
Adl (Gerechtigkeit)
Ma’ad (Tag des jüngsten Gerichts)
Teil III
Die Schia – Der göttliche Kodex des Lebens
Salat (Das Gebet)
Saum (Fasten)
Zakat (Abgaben)
Khums
Hadsch
Dschihad
Ayatollah Scheich Muhammad H. Khashif Al-Ghitaa
Amr bil Maruf und Nahy anil Munkar
Muamalat
Der Ehevertrag
Talaq (Scheidung)
Erbschaft
Stiftungen (Waqf), Geschenke und Wohltätigkeitsorganisationen
Urteilsfällung
Schlachtung und Jagd
Die Eigenart der Lebensmittel
Strafrecht
Teil IV
Vorwürfe gegen die Schia
Das Problem der Bada
Fußnoten
190 Seiten Gedruckt von Ahlulbait Kulturverein e.V. Verkauf durch Schia-Shop.de
Die Fehlerlosigkeit der Propheten - Beweise aus dem Koran und Hadithe
von Shaikh Kerim Ucar (Imam Sadik Moschee aus Berlin)
Vorwort
Dank und Lob gebührt nur Allah, den die Lobpreisenden nicht genügend loben können, seine Diener seine Gaben nicht aufzählen können, und die nach ihm Bestrebenden nicht genug nach ihm streben können. Frieden und Segen seien auf Muhammad b. Abdullah (s), welcher den Welten zur Gnade und der Gemeinschaft (Umma) als Gabe geschickt wurde. Allahs Segen und Heil auf Ali b. Abu Talib (a), dem rechtmäßigen Nachfolger des Propheten, dem Imam der Gemeinde und den elf Imamen, vor allem dem Erlöser der Gemeinde, Qaim-i Al-i Muhammad, Imam Mahdi (a)! Der Islam ist eine göttliche Ordnung, welche die gesamte Menschheit zum rechten Weg (Hidayah) und zur Wahrheit (Haqq) aufruft. Das Ziel dieser Religion ist es, die Menschen zur
Glückseligkeit im Diesseits und im Jenseits zu führen. Aus diesem Grund sieht Gott es für die Entwicklung und das eigentliche Ziel des Menschen vor, Diener Gottes zu sein, die Gemeinde des Propheten zu bilden und der Menschheit zu dienen. Die Fehlerlosigkeit (Ma`sum) der Propheten ist in den verschiedenen Religionen umstritten und wurde zu einem kontroversen Thema. Da die Juden ihren Propheten verachtenswerte unmoralische Eigenschaften zuschreiben, kommt die Sünden und
Fehlerlosigkeit nicht zur Sprache. Obwohl die christlichen Gelehrten die Sünden- und Fehlerlosigkeit von Jesus (a) anerkennen, glauben sie daran, dass Jesus (a) ein Gott oder einer der Dreifaltigkeit ist und thematisieren in diesem Kontext nicht den Aspekt der Isma.
Das vorliegende Buch behandelt diese Fragen als Zusammen-fassung vieler theologischer Begegnungen und wissenschaftlicher Diskurse, die geeignet sind, um zumindest unter den Muslimen mehr Klarheit in diesen Angelegenheiten zu schaffen.
Dabei wurden hauptsächlich folgende Autoren und Quellen verwendet:
1. Ayatullah Jawad Amuli: „Tafsir Maudhu-i Kur'an Karim“, Band 9
2. Ayatullah Jawad Subhani: „Menschur-i Jawid“, Band 5
3. Ayatullah Mekarim Schirazi: „Peyam-i Kuran“, Band 7
4. Allama Tabatabai: „Sualhay-i Schoma wa Pasokhay-i El-Midhan“, Band 1
Deutsche Übersetzung:Nurcan Otay Überarbeitet von:Zeynep Calar
InhaltsverzeichnisVorwort ..................................................................................................... 5KAPITEL EINS ............................................................................................. 7Isma - Reinheit und Tugend im Lichte der Logik und des Koran .............. 9Der Beginn des Bedeutungsgewinns ....................................................... 10Die Isma mit den Worten Imam Alis (a) .................................................. 14Die höchste Stufe der Gottesfurcht (Taqwa) .......................................... 18Relative und absolute Isma ..................................................................... 19Die Isma – das Bewusstsein über die Folgen der Sünde ........................ 20Isma – Die Frucht der göttlichen Größe und Pracht ............................... 21Ma’sum und Ruh’ul-Quds ....................................................................... 22Ist die göttliche Isma eine Gnade? .......................................................... 25Die Isma und ihre Stufen ......................................................................... 33Die Isma bei der Verkündung (Tabligh) der Religion .............................. 35KAPITEL ZWEI .......................................................................................... 39Die verschiedenen Ansichten zur Isma der Propheten .......................... 41Rationale Beweise für die Isma der Propheten ...................................... 46KAPITEL DREI ........................................................................................... 69Die Fähigkeit der Isma ............................................................................. 714 ____________________________ ISMA Die Fehlerlosigkeit des ProphetenDie theoretische ‚Isma‘ ........................................................................... 74Grenzenlose Wege zur Isma .................................................................... 79Kann einer der Reinen sündigen? ........................................................... 83Die Abwendung von Verbotenem ........................................................... 87Die Stufen der Sünde .............................................................................. 89Die Führer der Welt sind Schüler des vollkommenen Menschen ........... 91Die praktische und theoretische Isma des Propheten (s) im Koran ........ 92Zweifel in Bezug auf die Isma des Propheten (s.) ................................... 96KAPITEL VIER ....................................................................................... 107Was ist Isma und welche Auswirkungen hat es? .................................. 109
Die Gnade der Familie
Von Imam Sayyid Ali Chamenei
Familien bilden die Basis gesunder Gesellschaften und gründen selbst auf gefestigten Ehen. Die Angriffe auf Ehe und Familie sind unserer Tage zahlreich, insbesondere durch den Kulturimperialismus des Westens, und gehen mit schweren Erschütterungen des Schutzraums der nächsten Generation einher.
Dieses Werk stellt die Ausführungen und Empfehlungen Imam Chameneis für die Gründung und Erhaltung einer erfolgreichen, schützenden und gottesfürchtigen Familie zusammen, die er in Reden aus einem Zeitraum von drei Jahrzehnten vorgetragen hat.
Format: 14 x 21cm, SoftcoverSeiten: 168Ort, Jahr: Bremen, 2022ISBN 978-3-946179-33-7
Die Kalifen und die Gefährten - Eine kritische Analyse
Die Unterschiede zwischen den beiden Hauptrichtungen des Islam, den Sunniten und den Schiiten, gründen auf den verschiedenen Beurteilungen der ersten drei Kalifen und der Gefährten des heiligen Propheten (s.) einerseits, und der Ahl-ul-Bayt (a.) andererseits. Während die sunnitische Lehre in der Regel alle Kalifen und Gefährten als wahrhaftig erachtet, ist die Betrachtung der Schia differenzierter. Dieses differenziertere – und betreffend einiger historischer Personen eindeutig kritische – Bild kann aber auch aus den Hauptwerken der Sunniten selbst erkannt werden. So zeichnen vor allem die beiden in der sunnitischen Lehre als authentisch geltenden Werke „Sahih Buchari" und „Sahih Muslim" ein sehr widersprüchliches Bild der Kalifen und der Gefährten. Dieser Umstand ist aber vielen im Detail nicht bekannt. Das vorliegende Werk analysiert die Überlieferungen aus den sunnitischen Hauptwerken, welche eine Revidierung des klassischen sunnitischen Bildes vieler Einzelpersonen und historischer Entwicklungen der Frühzeit des Islam notwendig erscheinen lassen.Kurzinfos: Autor: Dr. Muhammad al-Tidschani Format: 135x210mm, Paperback Seiten: 420 Ort, Jahr: Bremen, 2015 ISBN 978-3-939416-92-0
Leseprobe 1:
Alle rechtswissenschaftlichen Regeln und islamische Glaubenssätze wurden uns von den Gefährten überliefert. Niemand kann behaupten, dass er Allah auf Grundlage des Qur’ans und der Sunna anbetet ohne die Gefährten als Mittler, um diese zwei fundamentalen Quellen für die Muslime der ganzen Welt erreichen zu können. Doch die Gefährten waren nach dem Gesandten Allahs (s.) untereinander uneinig und wichen voneinander ab, beschimpften und verfluchten einander, kämpften und töteten schließlich einander. Daher ist es uns nicht möglich, unter diesen Umständen, Regelungen von ihnen ohne Diskussionen, Kritik und Untersuchungen zu akzeptieren. Ebenso ist es nicht möglich, für oder gegen sie zu urteilen, ohne ihren Status zu kennen und ihre Biografien zu lesen bezüglich ihrer Taten zu Lebzeiten des Gesandten (s.) und nach seinem Tode. Dies ist notwendig, um die Vertrauenswürdigen von den Fälschern zu unterscheiden, den Gläubigen vom Korrumpierten, den Ernsthaften vom Heuchler und solche unterscheiden zu können, die auf ihren Fersen kehrt gemacht haben von solchen, die (dem Islam) ergeben geblieben sind.
Bedauerlicherweise erlauben die Ahl al-Sunna das im Allgemeinen nicht und verhindern vehement Kritik an den Gefährten oder am Auffinden von Fehlern bei ihnen. Sie sind mit allen von ihnen zufrieden und entsenden Segenswünsche auf sie, so wie sie Segenswünsche auf Muhammad und die Familie von Muhammad entsenden, ohne Ausnahme von irgendeinem von ihnen. Die Frage, die der Ahl al-Sunna wa al-Dschama’a gestellt werden muss, ist diese: Hat die Kritik und das Auffinden von Fehlern an den Gefährten die Verbannung aus dem Islam verdient? Oder steht diese Handlung im Konflikt mit dem Qur’an und der Sunna?
Um diese Frage zu beantworten, ist es für mich notwendig, die Taten und Aussagen einiger der Gefährten zu Lebzeiten des Gesandten (s.) und nach seinem Tod zu untersuchen unter Bezugnahme dessen, was die Gelehrten der Ahl al-Sunna in ihren Sahihs, Musnads und historischen Werken erwähnten. Das werde ich prägnanter Art und Weise ohne Bezugnahme auf schiitische Bücher tun, da ihre Ansichten bezüglich einiger Gefährten wohl bekannt sind und keiner weiteren Erhellung bedürfen.
Um jede Irritation zu beseitigen und einem Gegner keine Beweise zu überlassen, mit denen er gegen mich argumentieren könnte, muss ich Folgendes erklären: Wenn wir in diesem Kapitel Gefährten erwähnen, beziehen wir uns auf einige, nicht auf alle von ihnen. Diejenigen, auf die wir uns beziehen, könnten die Mehrheit oder die Minderheit sein, wir werden dies im Laufe unserer Nachforschung aufdecken, wenn es Allah wünscht.
Leseprobe 2:
********************************************** Folglich sieht man heute verschiedene Arten und Typen von Gebeten unter den Muslimen. Man denkt, sie seien eins, aber ihre Herzen sind entzweit. Auch wenn sie sich in einer Reihe zum Gebet aufstellen, wirst du einen sehen mit seitlich hängenden Armen, während ein anderer seine Arme verschränkt. Ein anderer hält seine verschränkten Arme auf spezielle Weise, wobei er die Arme über den Nabel platziert, während ein weiterer sie in der Nähe seines Herzens platziert. Und noch ein anderer wird seine Füße zusammenhalten, wohingegen ein weiterer mit gespreizten Füßen dasteht. Jeder von ihnen glaubt, dass er es richtig macht. Wenn du jemanden darüber befragst, wird dir gesagt werden: »Mein Bruder, das sind nur verschiedene Arten, schenke ihnen keine Beachtung, sondern bete, wie du willst, denn das Wichtigste ist, dass du betest.«
Ja, das ist bis zu einem gewissen Punkt wahr, denn in der Tat ist das Wichtigste das Gebet. Aber es ist entscheidend, dass das Gebet in der Form des Gebets des Gesandten Allahs (s.) vollzogen wird, denn er sagte: »Betet, wie ihr mich habt beten sehen.« Es ist daher notwendig für uns, jede Anstrengung zu unternehmen, um nach dem (richtigen) Gebet des Gesandten (s.) zu forschen, denn das Gebet ist die Säule der Religion. ***********************************************
Die Rechte der Minderheiten im Islam
von Abbas Ali Amid Zangani
Der Islam diskriminiert keinen Menschen wegen seiner Abstammung, ethnischer Zugehörigkeit o.ä., vielmehr sollen die Rechte der nichtmuslimischen Minderheiten im Sinne der qur’anischen Gebote garantiert werde, um die kulturelle Autonomie und Identität der Minderheiten zu bewahren und sie vor jeglichem Assimilationsdruck zu schützen. Eine friedliche und gerechte Koexistenz aller gesellschaftlichen Gruppen kann nur auf der Wahrung der spezifischen Merkmale der Minderheiten gründen.
Inhaltsverzeichnis
Schutzlose Minderheiten – Blick in das Internationale Rechte
Minderheiten im Schutz bilateraler Verträge
Schutzvertragsgesetz – Rechtlicher Wert des Internationalen Bündnisvertrages
Verantwortung der Vertragspartner – Untersuchung der aus dem Schutzvertrag resultierenden Verpflichtungen der Minderheiten
Verpflichtungen der Muslime – Rechte und Privilegien der Minderheiten in der verbündeten islamischen Gesellschaft
Annulierung und Verletzung der Schutzverträge und daraus resultierende Konsequenzen
Auszug aus Imam Khomeinis „Tahrir al-Wasilah“ zur Dimma-Gemeinschaft
Anhang
Autor: Abbas Ali Amid ZanganiFormat: DIN A5, PaperbackSeiten: 234Ort, Jahr: Hamburg, 1999Verlag: Islamisches Zentrum Hamburg
Die Schlüssel des Lebens – Auszüge aus dem Werk Mafatih-ul-Hayat
Zusammengestellt von Ayatullah Dschawadi-AmuliDas moderne Überlieferungswerk „Die Schlüssel des Lebens“ (Mafatih al-Hayat) stammt vom zeitgenössischen Rechtsgelehrten Ayatullah Abdullah Dschawadi-Amuli (geb. 1933 n. Chr.) und ist seit seiner Publikation im Jahr 2012 ein Bestseller in der Islamischen Republik Iran.
Die mehr als 6.000 Überlieferungen bilden einen Ratgeber aus den Worten des heiligen Propheten (s.) und seiner reinen Familie (a.), der für die heutige Zeit konzipiert ist. Es gliedert sich in fünf Kapitel des moralischen Umgangs: der Umgang mit dem eigenen Ich, den Mitmenschen, der Gesellschaft, den Tieren und der Umwelt – als die Schlüssel zu den fünf Dimensionen des Seins und Handelns des Menschen im Diesseits.
Die Authentifizierung und Auswahl der Weisheiten durch einen heutigen Rechtsgelehrten für die Moderne zeichnet dieses Werk gegenüber klassischen Überlieferungssammlungen aus und bieten dem Leser einen einmaligen Zugang zur göttlichen Unterweisung in das ideale Leben.
Autor: Ayatullah Dschwadi-Amuli (Zusammenstellung und Kommentar)Format: 15,5 x 24cm, HardcoverSeiten: 526Ort, Jahr: Hamburg, 2022ISBN 978-3-947604-07-4
Die Selbsterkenntnis
Von Scheich Mohammad Ali Shomali
Buchbeschreibung:
Was für eine Religion, welche die Glaubenslehre mit der Jurisprudenz und der Moral, die einzelnen Angelegenheiten mit den sozialen Angelegenheiten, die Frömmigkeit mit der Wirtschaftlichen Entwicklung und den Mystizismus (Irfan-Erkenntnis) mit der Politik verbindet!
Es ist so erstaunlich, diese Dimensionen in Wechselbeziehung zueinander stehend zu finden, dass man sich fragt, wie kann eine Person, die ein wenig Informationen über den Islam gekostet hat, noch eine andere Lebensweise suchen?
Es wurde in diesem kleinen Buch, unter Berücksichtigung dieser Punkte, ein Versuch gemacht, die geistigen und lehrmäßigen Grundlagen des islamischen Moralsystems zwischen Selbst-Verbesserung und der Nähe zu Gott auszudrücken und die Beziehung zwischen Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis zu zeigen
Sinngemäße Übersetzung von:
Angela Al Murad und Baski Gülmat 213 Seiten
Ehe und Familie Rechtliche und moralische Grundordnung
von Ayatullah Dr. Reza Ramezani
Ehe und Familie gehören in allen Zeiten zu den sensibelsten Pfeilern einer Gesellschaft. Nicht das Individuum bildet die kleinste Einheit des Zusammenlebens, sondern der heilige Bund der Ehe und die sich um sie bildende Familie. Jede Ideologie konstituiert ihr eigenes Familienbild, sei es gottesbasiert und konstruktiv oder gottesleugnend und zerstörerisch.
Dieses Werk stellt das islamische Ehe- und Familienbild umfassend und von Grund auf dar – in Abgrenzung anderer Ideologien und unter Berücksichtigung aller wesentlichen Aspekte, vom Sinn der Familie, über ihre heutigen Bedrohungen, Empfehlungen zur Eheschließung und Hochzeit, Rechte und Pflichten in der Familie zwischen Ehepartnern sowie zwischen Eltern und Kindern, unter umfangreicher Referenz auf den heiligen Qur’an und die Überlieferungen der Ahlulbayt (a.).
Autor: Ayatullah Dr. Reza RamezaniFormat: 135x210mm, PaperbackSeiten: 190Ort, Jahr: Bremen, 2016ISBN 978-3-939416-96-8
Das Buch wurde in Kooperation mit der Islamischen Akademie Deutschland herausgebracht.
EINE SCHIITISCHE REFLEXION ANALYSE ÜBER AKTUELLE THEMEN
Stimmen zum BuchDie neuzeitliche Aufklärung hat der Menschheit das Desiderat der Ausarbeitung des innerstaatlichenRechts und des Völk errechts als zukünftiger Basis für die dann vernunft und nicht mehr gewaltorientierteLösung ihrer Konflikte vor Augen gestellt.
Autor: Ayatollah Ali H. Al Hakim
InhaltsverzeichnisStimmen zum Buch ........................................................ 15Vorwort ............................................................................ 21Die Aufsätze des Buches ............................................... 23KAPITEL EİNS/ 41Die Eigenschaften der perfekten Religion .................. 43I-Zur Erklärung der Entstehung von Religion ...... 45II-Die Eigenschaften der perfekten Religion ......... 46III-Schlussfolgerung .................................................. 50KAPITEL ZWEI/ 53Taqlid ................................................................................ 551. Einführung .............................................................. 552. Fragen und Antworten .......................................... 583. Schlussfolgerung .................................................... 65KAPITEL DREI/ 67Das Annehmen des Islam ............................................. 691. Einführung .............................................................. 692. Philologische Analyse ............................................ 703. Ein zivilisiertes Phänomen ................................... 744. Soziale Bedenken ................................................... 78
Persönliche Einschränkungen im Islam ....................... 78Komplikationen mit Familie und Freunden ................ 81Einwanderung in ein muslimisches Land .................... 835. Politische Themen ................................................. 84Fundamentalismus ..................................................... 84Ist die Annahme des Islam ein Gewinn oder ein Verlust? .................................................................................. 876. Praktische Ratschläge ............................................ 887. Schlussfolgerung .................................................... 90KAPITEL VIER/ 93Moderne und Soziale Konzepte ................................... 951. Historischer Hintergrund der Globalisierung .... 962. Definition von Globalisierung ............................. 99Die verschiedenen Phasen der Globalisierung ............. 102Globalisierung: Ein ontologischer Ansatz ................. 103Die letzten Jahrzehnte der Veränderungen ................ 105Globalisierungsgegner und -befürworter ...................... 107Die wirtschaftliche Seite ............................................ 108Die soziale und politische Seite ................................. 111Die unvermeidbaren Faktoren .................................. 114Eine Einschätzung .................................................. 115Die endgültige Definition von Globalisierung ............. 1203. Schlussfolgerungen.......................................... 125KAPITEL FÜNF/ 129Dialektik von Komplementarität und Widersprüchlichkeit ..................................................... 1311. Einführung ............................................................ 132
2. Etablierung von Konflikt und Komplementarität .................................................................................... 1323. Widerspruch als Gesamtkonzept ....................... 1344. Widerspruch innerhalb des Marxismus im sozialen Bereich ........................................................ 1345. Religion bei der Mobilisierung der Massen in Richtung einer Revolution ...................................... 1446. Ideologie, Religion, Zivilisations Strategie ....... 1537. Einführung des Dialogs der Kulturen .............. 157Die ultimative ganzheitliche Theorie .......................... 1628. Islamische Traditionen ........................................ 1639. Der göttliche, perfekte Mensch, seine Gegner 16810. Schlussfolgerungen ............................................ 170KAPITEL SECHS/ 173Die Rolle der Massenmedien ...................................... 1751. Einführung ............................................................ 176Die Hauptfragen des Artikels .................................. 1772. Die Rolle der Religion im öffentlichen Raum . 1773. Muslimische Wurzeln im Westen ...................... 1784. Der schwankende Status der Religion .............. 1815. Eine Übergangsphase .......................................... 1876. Das Angebot der Säkularisten ............................ 188Die scholastische Rolle der Religion? ......................... 189Eigenschaften - Monotheistischen Gesellschaft............ 191Islam - Europäische Kulturen ................................... 1937. Die entscheidende Rolle der Medien ................ 1958. Die irreführenden Strategien der Medien ......... 2029. Zum Ende ............................................................. 20410. Schlussfolgerung ................................................ 205
KAPITEL SIEBEN/ 209Arten der gerechten Gesellschaften innerhalb der Mahdi-Lehre .................................................................. 211Zusammenfassung ........................................................ 2111. Einführung ............................................................ 2122. Die Rechtfertigung .............................................. 2173. Die Klassen einer relativ gerechten Gesellschaft .................................................................................... 2204. Sich wandelnde Klassen ...................................... 222Die Klasse der Gefangenen ....................................... 222Die Klasse der Einwanderer ..................................... 2235. Stadien der beständigen Klassen ....................... 2241. Die Menschen der Schrift und Polytheisten ............ 2242. Die Heuchler ....................................................... 2273. Die Beduinen ....................................................... 2294. Die Anführer ...................................................... 2316. Märtyrertum als Lebensweise ............................. 2387. Historische Bräuche ............................................ 2458. Die Zukunft .......................................................... 2479. Schlussfolgerung .................................................. 248KAPITEL ACHT/ 251Toleranz und Moderne Kunst .................................... 2531. Einführung ............................................................ 2532. Kunst als ein Trick zur Manipulation ............... 2543. Erste Reaktion der muslimischen Volksmassen .................................................................................... 2554. Verschiedene Ideen zur Toleranz ...................... 2575. Toleranz: Linguistische Definition .................... 258
6. Unterschied zwischen Nachlässigkeit - Toleranz .................................................................................... 259Ethische und sprachliche Bedenken ........................... 260Auftakt: Tiefe Verständnis von Toleranz................. 260Toleranz - Westliche Intellektuelle ............................ 2617. John Lockes Ansichten zu Toleranz ................. 2628. Verschiedene Arten der Toleranz...................... 2651. Glaubenstoleranz ................................................. 2652. Politische Toleranz ............................................... 2663. Moralische Toleranz ............................................ 2674. Kulturelle Toleranz .............................................. 2689. Ist Toleranz eine absolute Tugend im westlichen Kontext? .................................................................... 26910. Ist islamische Toleranz immer eine Tugend? 27111. Interpretation der Toleranz .............................. 27412. Schlussfolgerung ................................................ 275KAPITEL NEUN/ 277Hijab: Die Koran-Theorie ........................................... 2791. Einführung ............................................................ 2792. Historische Kontext und die koranische Theorie .................................................................................... 2813. Die Anforderungen des Hijab............................ 2914. Lehren über den Hijab von den Unfehlbaren . 2975. Regeln, des Betrachtens anderen Geschlechts 303Der Beweis für diese Regeln ...................................... 3046. Schlussfolgerung .............................................. 320
KAPITEL ZEHN/ 323Menschenrechte, Feminismus, die muslimische Identität .......................................................................... 3251. Feministinnen und Menschenrechte ................. 326Hintergrund und Evaluation .................................... 3262. Feministischer Ansatz für Menschenrechte ..... 329Die skeptische Gruppe ............................................. 330Das Paradox des internationalen Gesetzes ................ 333Die realistische Gruppe: ........................................... 336Der islamische Standpunkt der Frauen..................... 339Der phonologische Ansatz der Intonationsformen ...... 342Aufklärung, Notwendigkeit der prosodischen Studien 344Die Intonation und die Ijtihad für das Lesen der heiligen Schriften ................................................................... 349Praktische Anwendungen der Theorie ....................... 351Ein Ansatz zu fairen und gerechten Leistungen ........ 3563. Ein prophetisches Modell für die Feministinnen .................................................................................... 3594. Schlussfolgerung .................................................. 361KAPITEL ELF/ 363Die flexible Heirat (Al-Muta’a) ................................... 3651 Die islamische Theorie zur sexuellen Befriedigung .................................................................................... 3682 Die Legalität und islamisch-historische Wurzeln .................................................................................... 3703. Warum wird Mut’ah als eine Ehe angesehen? Was sind die Unterschiede? ............................................. 3774. Familienleben und sexuelle Befriedigung im Westen ....................................................................... 380
5. Ungerechte Vorwürfe .......................................... 3926. Praktische Vorteile ............................................... 3967. Studienfälle............................................................ 3988. Schlussfolgerung .................................................. 402KAPITEL ZWÖLF/ 405Zwischen Ost und West - Rumi und Kierkegaard .. 4071. Einführung ............................................................ 4072. Das Geschenk der Liebe ..................................... 4083. Das Geschenk des Lebens.................................. 415Das vor-irdische Leben ............................................. 418Das Irdische Leben .................................................. 419Das Leben nach dem Tod ........................................ 4234. Das Geschenk der Moral .................................... 4255. Das Geschenk der Lehre .................................... 4286. Schlussfolgerung .................................................. 435KAPITEL DREIZEHN/ 437Kausalität: A Priori, oder A Posteriori nach Induktion? ......................................................................................... 439Von Mulla Sadra bis Sayyed M. B. As-Sadr .............. 4391. Einführung ............................................................ 4392. Eine erkenntnistheoretische Diskussion .......... 4413. Den Golf überbrücken........................................ 4484. Schlussfolgerung .................................................. 451KAPITEL VIERZEHN/ 453Die Erziehung gemäß der Mahdiologie-Normen .... 4551. Einführung ............................................................ 4552. Was ist der Dajjal? ............................................... 456
Vergleiche zum biblischen Bild ................................. 459Kritische Prüfung anderer Meinungen........................ 463Erste Stellungnahme ................................................ 463Zweite Meinung ....................................................... 464Empfohlene Interpretation ........................................ 4643. Theologische und ethische Dilemma des Christentums ............................................................. 4694. Die Verletzung von Regeln der Beratschlagung .................................................................................... 470Nassibi’s Sackgasse ................................................. 4745. Dialetheismus als modernes Gegenteil von LNC .................................................................................... 4756. Einige Grundbegriffe und Besonderheiten ...... 4787. Die logischen Paradoxien der Selbstreferenz .. 480Die Gruppe aller Gruppen ....................................... 481Das widersprüchliche Vater-Sohn-Modell ................. 482Das Verhalten des Nuklearkerns ............................ 4848. Schlussfolgerung .................................................. 486KAPITEL FÜNFZEHN/ 487Ontologie und ihre epistemischen und logischen Paradigma ...................................................................... 4891. Einführung ............................................................ 4902. Phänomene ........................................................... 4903. Das Nichts vs. Existenz ...................................... 4924. Widerspruch als allgemeines Konzept .............. 4945. Aristotelische Paradigma..................................... 4966. Das Paradigma des Nichts .................................. 4987. Überprüfung der Herausforderungen der klassischen Behauptung des Widerspruchs .......... 505
8. Ausarbeitung über die Herausforderung der beiden Gruppen ....................................................... 5069. Einige Mythen über die Ablehnung von LNC 50710. Der logische Standpunkt in Bezug auf die unsichtbaren Erscheinungen .................................. 51011. Logischer Positivismus ..................................... 51112. Der Standpunkt des logischen Positivismus hinsichtlich der Unterscheidung zwischen analytisch und synthetisch ......................................................... 51313. Para-Konsistente Logiker - Holmes Rolston 51714. Die Angenommene Theorie über das Nichts und ihr logisches Paradigma ................................... 51915. Das ontologische Nichts: Epistemische Ausarbeitung ............................................................. 52016. Empfohlenes logisches Paradigma .................. 52217. Schlussfolgerung ................................................ 524
Überarbeitet von:
Zeynep Calar
Herausgeber:Alul Bait Kulturverein e.V.525 Seiten
Essenz des Lebens: Ayn-ul-Hayat von Allama Madschlisi
Allama Madschlisi, der berühmte schiitische Gelehrte des 17. Jahrhunderts, hat die Worte der Ahlulbayt (a.), der Familie des heiligen Propheten des Islams Muhammad (s.), zu verschiedensten Themen des Diesseits und des Jenseits gesammelt, Dialoge wiedergegeben und Biografien großer Gefährten der Ahlulbayt (a.) verfasst. Bei der Lektüre dieses Buches ist zu beachten, dass es mehrere Jahrhunderte alt ist und manche Aussage überholt sein kann, weil inzwischen die Erkenntnis über die Glaubhaftigkeit oder Interpretation einer bestimmten Überlieferung sich verändert hat. Insbesondere gilt das für metaphorische Beschreibungen, einzelne Geschichten und das Verhältnis zu anderen Rechtsschulen. Dennoch ist es sinnvoll, solch ein Werk zu studieren, um zu wissen, was die Anhänger dieses großen Gelehrten damals geglaubt haben und wie sich das Islamverständnis entwickelt hat.
Autor: Allama MadschlisiFormat: 135x210mm, PaperbackSeiten: 624Ort, Jahr: Bremen, 2017ISBN 978-3-946179-03-0
Das Buch wurde in Kooperation mit der Islamischen Akademie Deutschland herausgebracht.
Von der Zeit der Ignoranz bis zum Niedergang der Umayyaden
von Dschafar Schahidi
Arabien vor dem 7. Jahrhundert: eine vergessene Halbinsel im Hinterland der beiden Großmächte Byzanz und Persien. Bewohnt von einem kulturfremden Volk, dessen bekannteste Merkmale die Anbetung von Götzen, jahrzehntelange Blutfehden zwischen seinen Stämmen, vulgäre Gedichte und das Morden neugeborener Töchter waren.
Arabien im 7. und 8. Jahrhundert: das Zentrum einer neuen Hochkultur und monotheistischen Weltreligion. Eine Großmacht, die innerhalb einer einzigen Generation Byzanz dominierte und das Jahrtausende alte Persien überrannte. Das Volk der ehemals vulgären Dichter verbreitete das größte literarische Werk der Weltgeschichte. Seine Religion wurde zur Hoffnung der Unterdrückten und zum Schrecken der Tyrannen.
Der berühmte iranische Historiker Dr. Dschafar Schahidi erzählt die Geschichte dieses beispiellosen Wandels, begonnen mit der vorislamischen Ausgangslage Arabiens und ihrer Entstehung, über die Zeit des heiligen Propheten Muhammad (s.) und der neuen Weltreligion des Islams, die Zeit der vier Kalifen und der islamischen Expansion, bis zur Dynastie der Umayyaden, ihrer Tyrannei, ihrer Abkehr vom Islam und ihres Niedergangs.
Autor: Dschafar SchahidiFormat: 135x210mm, PaperbackSeiten: 294Ort, Jahr: Bremen, 2017ISBN 978-3-946179-04-7
Ich habe mich vor nichts gefürchtet - Autobiografie der Jugend von Qasem Soleimani
Ich habe mich vor nichts gefürchtet
Autobiografie der Jugend von Qasem Soleimani (1957-1979)
Er sagte verwundert: „Dies ist das Bild von Herrn Chomeini. Wo hast du das her?! Wenn sie dich mit diesem Bild erwischen, werden sie dich fertigmachen oder umbringen!“
Ich aber verspürte neue Tapferkeit und Mut in mir. Ich glaubte, mit meinen Karatekünsten dem SAVAK gewachsen zu sein und seine Agenten schnell zu Boden werfen zu können! Mein Wesen war so sehr von jugendlicher Energie geladen, dass ich mich vor nichts fürchtete.
Der Verlag Eslamica stellt die Autobiografie und die Briefe von Qasem Soleimani in deutscher Sprache allein zur historischen Dokumentation einer weltpolitischen bedeutenden Persönlichkeit zur Verfügung.
Format: 13,5 x 21 cm, SoftcoverSeiten: 129Ort, Jahr: Bremen, 2022ISBN 978-3-946179-31-3