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Al-Muradscha’at – Die Konsultation Pflichtlektüre für jeden Muslim
Al-Muradscha’at – Die Konsultation von Sayyid Abdalhussain Scharaffuddin al-Musawi Das Buch gilt als Pflichtlektüre für jeden Muslim, der tiefer in den innerislamischen Dialog einzusteigen gedenkt und durch Kenntnis der unterschiedlichen Richtungen im Islam die innerislamische Geschwisterlichkeit vertiefen will.Autor: Sayyid Abdalhussain Scharaffuddin al-MusawiFormat: DIN A5, PaperbackSeiten: 486Ort, Jahr:  Bremen, 2006ISBN 978-3-939416-04-3   Al-Muradscha´at Die Konsultation - Dialog zwischen Sunniten und Schiiten - Gesammelt und zusammengestellt von Sayyid Abdalhussain Scharaffuddin al-Musawi Deutsche Übersetzung in Erinnerung an Prof. Aduljavad Falaturi Islamisches Zentrum Hamburg e.V. Islamisches Zentrum Hamburg, Schöne Aussicht 36, D-22085 Hamburg www.izhamburg.com 2 Das Buch gilt als Pflichtlektüre für jeden Muslim, der tiefer in den innerislamischen Dialog einzusteigen gedenkt und durch Kenntnis der unterschiedlichen Richtungen im Islam die innerislamische Geschwisterlichkeit vertiefen will. Sayyid Abdalhussain Scharaffuddin al-Musawi Al-Muradscha´at - Die Konsultation – Dialog zwischen Sunniten und Schiiten – Herausgeber: Islamisches Zentrum Hamburg e.V. www.izhamburg.com Schöne Aussicht 36 D-22085 Hamburg Tel : 040 / 221220/221240 Fax: 040 / 2204340 e-Mail: info@izhamburg.com © 2006 m-haditec GmbH & Co. KG - Bremen www.mhaditec.de ISBN 978-3-939416-04-3 3 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur deutschen Übersetzung .....................................................................7 Vorwort und Einleitung des Autors ....................................................................11 Die 1. Konsultation – Bitte um Erlaubnis zur Konsultation ..............................18 Die 2. Konsultation – Erlaubnis zur Konsultation .............................................20 Die 3. Konsultation – Mehrheit und Einheit ......................................................21 Die 4. Konsultation – Einheit durch Ahl-ul-Bait ...............................................22 Die 5. Konsultation – Frage nach Argumenten .................................................28 Die 6. Konsultation – Nachkommenschaft des Propheten.................................29 Die 7. Konsultation – Bitte um Beweise durch Allah und Seinen Gesandten...36 Die 8. Konsultation – Das Gleichnis der Arche Noah als Erlösung..................36 Die 9. Konsultation – Die Bitte nach weiteren relevanten Texten.....................45 Die 10. Konsultation – Der Eindruck eines hinreichenden Textes....................46 Die 11. Konsultation – Anfrage nach klaren Zeichen im Buch Allahs.............52 Die 12. Konsultation – Beweise aus dem Qur´an...............................................54 Die 13. Konsultation – Argumentation zur Überlieferung ................................68 Die 14. Konsultation – Ansichten der Gegner....................................................69 Die 15. Konsultation – Details der Wahrheit......................................................73 Die 16. Konsultation – Unzählige schiitische Größen in Sunniten Werken......73 Die 17. Konsultation – Dilemma der Kompromisse .........................................178 Die 18. Konsultation – Zur Unterscheidungsfähigkeit ....................................181 Die 19. Konsultation – Eigenverantwortung bei der Unterscheidung.............184 Die 20. Konsultation – Allgemeine Quellen .....................................................185 Die 21. Konsultation – Zweifel an Authentizität ..............................................189 Die 22. Konsultation – Beweis der Authentizität ..............................................190 4 Die 23. Konsultation – Frage zu Imamat .........................................................192 Die 24. Konsultation – Immerwährendes Imamat ...........................................193 Die 25. Konsultation – Bitte nach weiteren Textbelegen .................................194 Die 26. Konsultation – Zehn ausgewählte Überlieferungen Imam Alis..........195 Die 27. Konsultation – Zweifel zu den Überlieferungen..................................200 Die 28. Konsultation – Der Status der Überlieferung ......................................201 Die 29. Konsultation – Zum Gültigkeitsbereich der Überlieferung.................205 Die 30. Konsultation – Nachweis der Allgemeingültigkeit ..............................207 Die 31. Konsultation – Bitte um Beweise..........................................................212 Die 32. Konsultation – Zahlreiche Beweise......................................................212 Die 33. Konsultation – Zum Vergleich Alis und Aarons mit zwei Sternen......217 Die 34. Konsultation – Die Anlässe der Vergleiche .........................................218 Die 35. Konsultation – Bitte um weitere Textbelege ........................................226 Die 36. Konsultation – Zahlreiche weitere Überlieferungen ...........................226 Die 37. Konsultation – Das Wort „wali“ in der linguistischen Betrachtung...231 Die 38. Konsultation – Erläuterung zur Bedeutung von „Wali“.....................231 Die 39. Konsultation – Frage zum Führungs-Vers..........................................234 Die 40. Konsultation – Die Führungsverse und ihre Interpretation ...............235 Die 41. Konsultation – Gläubige in Einzahl oder Mehrzahl............................239 Die 42. Konsultation – Die Verwendung des Plural für Singular ...................240 Die 43. Konsultation – Frage zum Wort „wali“ ...............................................245 Die 44. Konsultation – Die Bedeutung von „wali“ ..........................................245 Die 45. Konsultation – Einstehen für die Kalifen ............................................248 Die 46. Konsultation – Über das Kalifat...........................................................249 Die 47. Konsultation – Erbitten von Überlieferungen .....................................250 Die 48. Konsultation – Vierzig Überlieferungen zum Thema..........................251 Die 49. Konsultation – Eigenschaften oder Berufung .....................................264 Die 50. Konsultation – Beweise für Imamat.....................................................266 5 Die 51. Konsultation – Einspruch durch vergleichbare Überlieferungen.......268 Die 52. Konsultation – Zurückweisung des Einspruches.................................269 Die 53. Konsultation – Erbitten von Überlieferungen zu Ghadir ....................270 Die 54. Konsultation – Der Glanz der Überlieferungen zu Ghadir .................271 Die 55. Konsultation – Zweifel an Überlieferungskette ...................................276 Die 56. Konsultation – Beweisführung zur Überlieferung von Ghadir...........277 Die 57. Konsultation – Interpretation zur Überlieferung von Ghadir.............291 Die 58. Konsultation – Eindeutigkeit der Überlieferung von Ghadir..............293 Die 59. Konsultation – Wahrheit und Ausweichen ..........................................301 Die 60. Konsultation – Zurückweisen des Ausweichen....................................302 Die 61. Konsultation – Anfrage nach Texten aus schiitischen Quellen..........306 Die 62. Konsultation – Vierzig Überlieferungen..............................................306 Die 63. Konsultation – Zurückweisung schiitischer Quellen...........................321 Die 64. Konsultation – Maßstäbe der Glaubwürdigkeit ...................................322 Die 65. Konsultation – Frage nach Überlieferung zur Erbschaft ...................326 Die 66. Konsultation – Ali ist Erbe des Propheten...........................................327 Die 67. Konsultation – Wo steht das Vermächtnis Alis?..................................330 Die 68. Konsultation – Textbelege zum Vermächtnis ......................................330 Die 69. Konsultation – Argumente der Vermächtnisgegner ............................336 Die 70. Konsultation – Zurückweisung der Gegenargumente.........................337 Die 71. Konsultation – Frage zur Überlieferung der besten Ehefrau .............341 Die 72. Konsultation – Ablehnung zur Einschätzung der Prophetenehefrau.341 Die 73. Konsultation – Nachfrage zu Aischas Überlieferung..........................344 Die 74. Konsultation – Details zur Ablehnung.................................................345 Die 75. Konsultation – Rechtfertigung Aischas Handeln................................353 Die 76. Konsultation – Der Prophet verstarb im Schoß Imam Alis.................354 Die 77. Konsultation – Frage zu Vorzug Umm Salamas .................................364 Die 78. Konsultation – Weiter Gründe zu Vorzug Umm Salamas...................365 6 Die 79. Konsultation – Frage zum Konsens bezüglich Abu Bakrs Kalifat......368 Die 80. Konsultation – Es gab keinen Konsens................................................369 Die 81. Konsultation – Konsens wurde später vervollständigt .........................373 Die 82. Konsultation – Konsens wurde nie erzielt ............................................374 Die 83. Konsultation – Zur Wahrhaftigkeit der Prophetengefährten..............379 Die 84. Konsultation – Nicht alle Gefährten glaubwürdig ..............................380 Die 85. Konsultation – Bitte um ausführliche Darlegung zu den Gefährten..387 Die 86. Konsultation – Das Unglück vom Donnerstag ....................................388 Die 87. Konsultation – Diskussion zur Donnerstagstragödie ..........................395 Die 88. Konsultation – Weitere Argumente zur Donnerstagstragödie.............399 Die 89. Konsultation – Erbitten weiterer Hinweise ..........................................405 Die 90. Konsultation – Ablehnung von Usamas Kommandantur ...................405 Die 91. Konsultation – Rechtfertigung der Ablehnung....................................411 Die 92. Konsultation – Rechtfertigung nicht haltbar.......................................414 Die 93. Konsultation – Erbittung weiterer Beispiele ........................................419 Die 94. Konsultation – Befehlsverweigerung Abu Bakrs.................................419 Die 95. Konsultation – Zweifel am Befehlscharakter ......................................423 Die 96. Konsultation – Verdeutlichung des Befehlscharakters .......................423 Die 97. Konsultation – Umfassende Bitte um weitere Fallbeispiele ................425 Die 98. Konsultation – Auflistung weiterer Beispiele.......................................425 Die 99. Konsultation – Rechtfertigung mit gutem Willen................................427 Die 100. Konsultation – Vermutete Motive zu trennen von Fakten ................428 Die 101. Konsultation – Frage zur Ernennung des ersten Kalifen .................433 Die 102. Konsultation – Abwesenheit der nahen Gefährten bei Ernennung ..433 Die 103. Konsultation – Frage zum Verhalten der Imame..............................437 Die 104. Konsultation – Erläuterung zum Verhalten und Fatimas Rede .......437 Die 105. Konsultation – Frage nach zusätzlichen Argumenten ......................445 Die 106. Konsultation – Belege von Ibn Abbas und weitere............................446 7 Die 107. Konsultation – Frage zur Erwähnung des Vermächtnisses ..............450 Die 108. Konsultation – Aussagen und Verhalten der Gefährten ...................451 Die 109. Konsultation – Vorwurf des Bezugs allein auf die Imame................461 Die 110. Konsultation – Schia ist Bezug zu Imamen .......................................461 Die 111. Konsultation – Überzeugung..............................................................484 Die 112. Konsultation – Vervollständigung der Konsultation .........................485 Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen Vorwort zur deutschen Übersetzung Al-Muradscha´at gilt als eines der bedeutsamsten Werke im Rahmen des innerislamischen Dialogs zwischen Sunniten und Schiiten. Es beinhaltet eine Reihe von Briefwechseln zwischen einem der größten sunnitischen und einem der größten schiitischen Gelehrter ihrer Epoche. Die Briefe sind voller Fragen und Antworten, detaillierter Erläuterungen mit Quellenangaben und Rechtfertigungen und in der äußerst innerislamisch geschwisterlichen Atmosphäre, die der Würde dieser beiden großen Gelehrten entspricht. Der sunnitische gelehrte Scheich Salim al-Bischri al-Maliki war zwei Mal Rektor der al-Azhar1 Universität in der Zeit 1900 bis 1904 und 1909 bis 1916. Seine zweite Amtszeit endete mit seinem Ableben. Er hinterließ zahlreiche Bücher, darunter Kommentare zu alten historischen Werken. Seiner Autorität ist die zu der Zeit verstärkte Öffnung der al-Azhar Universität für die dscha´faritische Rechts- 1 Eine der bedeutendsten sunnitischen Lehreinrichtungen der letzten Jahrhunderte 8 schule1 zuzuschreiben. Die vorliegende Diskussion fand während seiner zweiten Amtszeit statt. Scheich al-Bischri begann den vorliegenden Dialog mit seinem Gesprächspartner im frühen zwanzigsten Jahrhundert, allerdings nicht in der Art einer in der Geschichte schon bedauerlicherweise oft erfolgten hasserfüllten Debatte sondern mit dem aufrichtigen Wunsch, sich der Wahrheit anzunähern und den Standpunkt der Schiiten besser zu verstehen. Scheich al-Bischri sandte seine Fragen an einen der bedeutendsten Gelehrten seiner Zeit Sayyid Abdalhussain Scharaffuddin al-Musawi aus der Region Dschabal Amil im südlichen Libanon, der in der Zeit 1329-1330 n.H.2 (1911-1912 n.Chr.) Ägypten bereiste und dadurch in Kontakt mit der Leitung der al-Azhar Universität kam. Sayyid al-Musawi stammt von Imam Musa ibn Dscha´far3 (a.)4 ab und ist in Kataniyya im Irak 1290 n.H. (1872 n.Chr.) geboren und starb 1377 (1957). Er erhielt eine sehr tiefgehende Lehre von den größten Gelehrten seiner Zeit in den Lehranstalten in Nadschaf, Kerbela und Samara und lebte später am Wohnort seiner Eltern im Südlibanon. Er beeinflusste das Denken einer ganzen Gelehrtengeneration mit zahlreichen teils sehr umfangreichen Werken. Im ersten Weltkrieg, als Franzosen versuchten den Libanon zu kolonialisieren, versuchten sie einen der größten Hindernisse für ihr Vorhaben, den Gelehrten Sayyid al-Musawi, zu töten. Sie scheiterten zwar ihn selbst zu erfassen, brannten aber sein gesamtes Haus inklusive einiger wertvoller Manuskripte nieder, darunter 18 Werke von ihm, die kurz vor der Veröffentlichung standen, darunter auch Teile des hier 1 So wird die Schia auch genannt. 2 Islamische Zeitrechnung nach dem Mondjahr Beginnend mit der nach der Auswanderung [hidschra], daher „nach der Hidschra“ (n.H.). 3 Der siebte Imam der Schiiten (Sohn des sechsten Imams). 4 „Aleyhi salam oder aleyha salam“: Der Friede sei mit ihm/ihr, wird verwendet für die Reinen der Prophetenfamilie 9 vorliegenden Briefwechsels, was letztendlich zu einer erheblichen Verzögerung der Veröffentlichung führte, wie es der Autor selbst in seinem eigenen Vorwort andeutet. Beide Gelehrte gelten unter Fachleuten als Wegbereiter für einen intensiven und sachlich fundierten innerislamischen Dialog mit dem Ziel zur Einheit der Gläubigen. Sayyid Abdalhussain Scharaffuddin al-Musawi Scheich Salim al-Bischri Scheich al-Bischri war beim Zusammentreffen beeindruckt von höflichen rechtschaffenen Auftreten Sayyid al-Musawis und vor allem von seinem hohen Maß an Wissen. Und so begann der Dialog in Form von schriftlich niedergelegten Briefen, die nachträglich als „Konsultationen“ [muradscha´at] bezeichnet wurden, da sie mit der „Konsultation“ des einen an den anderen zu diesem Dialog begannen. 10 In den sehr ausführlichen Abhandlungen über alle wesentlichen Meinungsunterschiede zwischen den sunnitischen und der schiitischen Rechtsschulen wurden fast alle Hauptwerke beider Seiten als Quellen verwendet und ausdiskutiert. Neben der inhaltlichen Tiefe beeindruckt insbesondere der Umgang der beiden Gelehrten miteinander. Am Ende der schriftlichen Diskussion erbat Sayyid al-Musawi von Scheich al-Bischri die Briefe in gesammelter Form unter dem Titel „al-Muradscha´at“ herausbringen zu dürfen. Nach der Zustimmung erschien das Buch mit einiger Verzögerung durch widrige Umstände und einer Rekonstruktion durch den Autor in 1355 n.H. (1936 n.Chr.). Das Buch gilt als Pflichtlektüre für jeden Muslim, der tiefer in die Materie einzusteigen gedenkt und durch Kenntnis der unterschiedlichen Richtungen im Islam die innerislamische Geschwisterlichkeit vertiefen will. Die deutsche Übersetzung hat einen ähnlich langen Weg hinter sich. Bereits zu Lebzeiten des im deutschsprachigen islamischen Raum sehr bekannten und angesehenen islamischen Gelehrten und Hochschullehrers Prof. Dr. Abduldjavad Falaturi (1926-1996) wurden die ersten Teile des sehr umfangreichen Werkes ins deutsche übersetzt. Von dort bis zum Islamischen Zentrum Hamburg war ein sehr langer Weg mit vielen Zwischenstationen. In 2005 hat die neue Leitung des Islamischen Zentrum Hamburg die bestehenden Teile dem für seine islamische Übersetzungsarbeit bekannten Islamischen Weg e.V. anvertraut und darum ersucht, die fehlenden Teile zu ergänzen und ein einheitliches Sprachbild anzustreben. Die vorliegende Arbeit wurde im Frühjahr 2006 beendet und vom Islamischen Zentrum Hamburg herausgegeben. Um die Leserlichkeit für den im Islam weniger kundigen Leser zu ermöglichen, wur11 de die Übersetzung mit zahlreichen Erläuterungen in Form von Fußnoten ergänzt. In manchen Fällen wird zum besseren Verständnis der arabische Begriff in deutsche Schreibweise in eckigen Klammern hinzugefügt. Alle Anmerkungen und Fußnoten in der deutschen Übersetzung stammen von den Überarbeitern der Übersetzung und kommen in der Originalkonsultation nicht vor. Möge Allah es zu einem weiteren Meilenstein der innerislamischen Verbrüderung im deutschsprachigen Raum werden lassen. Aufgrund des inzwischen verstorbenen Initiators, wurde das Buch Prof. Falaturi gewidmet. Vorwort und Einleitung des Autors Diese Seiten wurden nicht heute geschrieben, und diese Gedanken sind nicht heute geboren. Sie wurden vielmehr organisiert über einen Zeitraum eines viertel Jahrhunderts. Sie hätten viel früher als Druck erscheinen können, wenn nicht schwerwiegende Umstände und Unheil große Hindernisse in den Weg gelegt hätten1. Es gab sie aber, und daher musste ich warten, bis ich verlorene Teile sammeln und vernichtete Teile rekonstruieren konnte. Die Ereignisse, welche die Veröffentlichung verzögert haben, ermöglichten allerdings auch eine Neuordnung der Zusammenstellung. Was die Idee zum Buch angeht, so ist ihm eine sehr umfangreiche Debatte vorausgegangen. Die Idee erstrahlte in meinem Herzen seit meiner jungen Jahre wie das Licht über den Wolken und brachten mein Blut zur Wallung mit Enthusiasmus, um einen Weg zu suchen, das Chaos zu beenden, das die Muslime in ihrer Uneinigkeit in eine Sackgasse geführt hat, so dass sie das Leben ernsthafter betrachten 1 Gemeint ist der erste Weltkrieg und der Versuch der Franzosen, den Autor zu ermorden. Dabei wurde seine Bibliothek und Teile seiner Manuskripte verbrannt. Siehe dazu auch Vorwort zur deutschen Übersetzung 12 und sich ihrer Wurzeln ihrer Religion besinnen, was jeder anstreben sollte. Nur diese Rückbesinnung kann unsere Bemühungen am Seil Allahs zusammenfügen und uns befähigen, das Banner zu tragen, dass uns auffordert, uns gegenseitig zu lehren und auszubilden und uns pflichtbewusst ermöglicht die Reihen der Bruderschaft gegenseitig zu stärken. Aber der Anblick der Bruderschaft, die miteinander verbunden sind durch das Prinzip des einheitlichen Glaubens, wurde bedauerlicherweise in eine brutale Kontroverse verwandelt, dass durch ignorante Argumente gespeist wird, wie eben ungebildete Völker Extreme anstreben. Dieses wurde derart lange und intensiv ausgeübt, dass der Gedanke zur Gewöhnung wurde, eine solche unheilvolle Kontroverse wäre eine Methode zur Wahrheitsfindung oder gar zum erzielen einer endgültigen Lösung. Allein das ist Grund genug, um besorgt zu sein und Abkehr anzustreben. Wahrlich, es bewirkt Betrübnis, Schmerz und Trauer, aber was ist die Lösung? Was sollten wir tun? Diese Umstände plagen uns schon seit mehreren Jahrhunderten und diese Misere bedroht uns von vorne und von hinten, von rechts und von links. Es waren einstmals Federn, gefüllt mit Dürftigkeit die einander geschadet haben und gierig aufeinander waren. Parteilichkeit trieb es mehr und mehr an und ermöglichte die Steigerung ins Emotionale, und dazwischen gab es Verwirrung. Was also können wir tun? Was ist die Lösung? Ich habe genug von alldem und daher erfüllte Trauer mein Herz. So erreichte ich Ende 1329 n.H. (1911) Ägypten in der Hoffnung mein Ziel zu erreichen. Ich war erfüllt von der Hoffnung, dass es mir gelingen könnte, zumindest teilweise meine Sehnsüchte erfüllen zu können und mit jemanden in direkten Kontakt zu treten, mit dem ich meine Ansichten austauschen konnte. Ich hatte die Hoffnung, dass Allah uns bei einer Diskussion sinnvoller Ratschläge beistehen würde, um unsere Ziele in dem Land Ägypten zu erreichen, und es gelingen könnte, das andauernde Unheil zu heilen, welches Musli13 me gefährdet, indem es sie auseinander reißt und sie mit Spaltung und Zweitracht plagt. Es war mir – gelobt sei Allah – möglich, dieses Ziel zu erreichen, zumal Ägypten ein Land ist, in dem Wissen gepflanzt wird und gedeiht, genährt von Aufrichtigkeit und Ergebung in die tiefgründige Wahrheit durch die Kraft des Beweises. Das zeichnet Ägypten aus1 und ist höher zu werten als alle anderen Auszeichnungen. Meine Bedingungen waren dort gut, mein Herz friedfertig, meine Seele erleuchtet und ich hatte das Glück, Kontakt zu einem der hervorragenden bekannten Persönlichkeiten zu erhalten, der eine offene Seele, noble Eigenschaften, ein pulsierendes Herz, umfangreiches Wissen besaß und hohes Ansehen genoss, dass er aufgrund seiner religiösen Führungsqualitäten verdiente. Wie gütig ist doch die Seele, die ein gebildeter Mensch haben kann, wie anerkannt seine Aussagen und wie wahrhaftig sein Benehmen. So lange ein Gelehrter gekleidet ist mit Güte, wird er gütig und erfolgreich sein, die Menschen um ihn herum werden sicher und gesegnet sein, und niemand wird sich scheuen, seine Meinung auszusprechen oder ihm seine Gedanken zu übermitteln. So war der bekannte Würdenträger und Imam2 Ägyptens, und so war auch unsere Begegnung, für die wir beide dem Allmächtigen unendlich und zeitlos dankbar sind. Ich klagte ihm über meine Sorgen und er klagte mir über gleichartige Sorgen und Unbehaglichkeiten. Und es war die rechte Zeit für uns beide, etwas in Erwägung zu ziehen, das mit dem Willen Allahs, uns und unsere Nationen vereinigen könnte. Wir waren uns darin einig, dass beide Gruppen3 der wahrhaften Religion des Islam 1 Gemeint ist die Atmosphäre der Gelehrsamkeit, die er zu seiner Zeit an der theologischen Hochschule und bei seinem Gesprächspartner vorgefunden hat. 2 Imam hier im Sinn von „Vorbeter“ bzw. Oberhaupt einer Gemeinschaft. 3 Gemeint sind Sunniten und Schiiten. 14 folgen und einhellige Übereinstimmung in der Betrachtung der Botschaft des Propheten besteht, dass es keine wesentlichen Differenzen in grundlegenden Angelegenheiten gibt, die das Befolgen der prächtigen Prinzipien des Islam beeinträchtigen würden, dass es wirklich keinen Streit zwischen ihnen über die grundsätzlichen Lehren gibt, außer in den Bereichen, die es natürlicherweise zwischen Rechtsgelehrten hinsichtlich einiger Regeln gibt aufgrund ihrer Interpretation des Buches1 und der Sunna2, der Einheit der Gelehrten und der vierten Quelle3, und dass all das in keinster Weise einen so großen Abstand und eine bodenlose Grube zwischen beiden rechtfertigen kann. Was also bewirkt all dieser Streit, in das die Blitze einschlagen, seit es die zwei Begriffe gibt: Sunniten und Schiiten? Wenn wir die islamische Geschichte untersuchen, und die Glaubensrichtungen, Ansichten und Vorurteile erkennen, die darin hervorgebracht wurden, werden wir zu dem Schluss kommen, dass der ursächliche Faktor für die Auseinandersetzung der Einsatz für eine Teilrichtung, die Verteidigung einer Theorie oder die Parteilichkeit für eine Ansicht sind, und dass der größte Streit der in der islamischen Weltgemeinschaft [umma] aufgetreten ist, die Uneinigkeit über das Imamat4 ist, denn es wurden nie mehr Schwerter aus der Scheide gezogen für irgendein islamisches Prinzip als für das Imamat. Die Angelegenheit des Imamats gehörte zu den am häufigsten vorgebrachten Aspekten, die solch eine Auseinandersetzung verursacht 1 Gemeint ist der Heiligen Qur´an 2 Vorbild des Propheten (s.) 3 Für alle Recksschulen der Sunniten und Schiiten gilt der Heilige Qur´an als erste Quelle der Wahrheitsfindung, die Sunna des Propheten (s.) als zweite und die Einheit der Gelehrten in einer Fragestellung als dritte. Nur in der vierten Quelle gibt es einen Unterschied: Während bei Sunniten der so genannten Vergleichsschluss [qiyas] die vierte Wahrheitsfindungsquelle darstellt, ist es bei Schiiten der Vernunftschluss [aql]. 4 Islamischer Führungsauftrag 15 haben. Die unterschiedlichen Generationen, die untereinander uneins waren hinsichtlich Imamat, gewöhnten sich törichterweise daran vom Fanatismus überwältigt zu werden, und solch eine Gegnerschaft wurde aufgebaut ohne Vorsicht und Umsicht. Hätte einer dieser Gruppen mit verständigen Augen in die Definitionen der anderen geschaut, und nicht mit dem Gedanken gegenüber einem verfluchten Gegner, wäre die Wahrheit bereits damals sehr klar geworden, und das Licht der Morgendämmerung hätte von allen bemerkt werden können, die sehen können. Wir haben uns dazu verpflichtet, die Angelegenheit derart zu behandeln, indem wir die Argumente beider Seiten betrachten, mit der Absicht sie gründlich nachzuvollziehen, ohne durch unsere eigene Neigung, Umgebung, Gewohnheit oder Routine beeinflusst zu werden. Anstelle dessen müssen wir uns von allen Emotionen durch Fanatismen befreien und anstreben, die Wahrheit zu erreichen auf seinem grundsätzlichen gelobten Weg, um sie zu berühren. Dies könnte die Aufmerksamkeit der Muslime erregen, ihren Seelen Beruhigung bringen durch ausgewählte Fakten, die wir ihnen übermitteln, um den Stillstand – so Allah will – zu überwinden. Daher haben wir beschlossen, dass wir seine Fragen in Form einer Schrift vorstellen würden, und ich ihn versorgen würde mit meinen schriftlichen Antworten, welche die korrekten Bedingungen wiedergeben, begründet entweder durch Argumente oder durch authentische Zitate beider Gruppen. Derart erfolgten alle unser Diskussionen mit der Hilfe Allahs, dem Erhabenen und Allmächtigen. Später verfolgten wir den Gedanken, sie zu veröffentlichen, so dass wir uns der Früchte unserer Arbeit erfreuen könnten im reinen Streben nach dem Wohlgefallen Allahs, dem Hohen, dem Erhabenen, aber grausame Tage und auftretendes Verhängnis entmutigte uns zwischenzeitlich, aber möglicherweise war das im Nachhinein betrachtet zum Allerbesten. 16 Ich behaupte nicht, dass alle diese Seiten sich auf den Text beschränken, den wir beide erstellt haben, und das nicht irgendeiner der folgenden Aussagen nicht von meiner Feder stammt. Die Umstände, die ihre Veröffentlichung verzögert haben, haben auch ihre Reorganisation notwendig gemacht, wie wir es bereits erwähnt haben. Aber die Abhandlungen bezüglich der diskutierten Angelegenheiten sind wortgetreu wiedergegeben, lediglich ergänzt durch einige notwendige Zusätze zur Erläuterung und Rechtleitung, oder bedingt zur Überleitung der Diskussionen ohne unseren gegenseitige Vereinbarung zu verletzen. Ich habe heute den gleichen Wunsch, den ich gestern hatte, dass dieses Buch Verbesserung und Güte bewirkt. Falls es die Aufmerksamkeit und Akzeptanz der Muslime gewinnt, dann ist das eine Gnade meines Herrn, und das ist der Wunsch zur Vollendung dieser Arbeit: Ich wünsche nichts weiteres als Verbesserung, so viel wie möglich, und mein Erfolg hängt einzig von Allah ab, Ihm gehört mein Vertrauen und zu Ihm kehren wir zurück. Ich veröffentliche mein Buch für jedermann und alle, die anstreben Wissen zu erlangen, für den leidenschaftlichen Forscher, der vertraut ist mit den komplexen Zusammenhängen im Streben nach Wissen, für den gelehrigen freimütigen Gelehrten, dessen Rede eine Autorität ist hinsichtlich der Aussprüche und Handlungen des Propheten (s.)1, für den Philosophen, der die Kunst der Sprachwissenschaft beherrscht und für alle und jeden ausgebildeten Jugendlichen, der frei ist von den Ketten der Gefangenschaft, und der bereit ist für ein neues Leben der Freiheit. Wenn all diese den Nutzen in dieser Veröffentlichung erkennen, bin ich am meisten erfreut . Ich habe das Buch sorgfältig zusammengestellt, indem ich die Antworten in der bestmöglichen Weise unter Berücksichtigung aller 1 „Sallalahu aleyhi wa alihi wa-sallam“: Allahs Segnungen und Gruß seien mit ihm und seiner Familie. 17 Aspekte erstellt habe mit der Absicht, gerecht denkende Menschen mit diesen Gedanken inspirieren zu können, und sie Beweise kosten lassen zu können, die keine Möglichkeiten offen lassen, und Argumente, die keine Ausflucht ermöglichen. Dabei habe ich großen Wert auf die Sorgfalt hinsichtlich authentischer Texte über die Aussagen und Handlungen des Propheten (s.) gelegt; eine Sorgfalt, welche dieses Buch als geeignet für eine gut ausgestattete Bibliothek mit den wertvollsten Büchern in der islamischen Theologie, Geschichte, Biographien und Ähnlichem gestalten sollte. Letztgenanntes gehört zu den signifikanten Aspekten dieses Buches1. Ich habe versucht eine gut ausgewogene und authentische Philosophie anzuwenden, und Methoden, die jeden, der mit solchen Büchern vertraut ist, dazu anregt, das Buch gedanklich fortzuführen. Es ist geschrieben für die Wahrheitsliebenden vom ersten Anfang bis zum letzten Abschnitt. Wenn mein Buch von den gerecht denkenden Lesern akzeptiert wird, dann ist das genau die Erfüllung meiner Sehnsucht, für die ich Allah danke. Was mich selbst anbelangt, so bin ich dankbar für das Buch und erfreut über das Leben danach. Es ist, so glaube ich, ein Werk, dass mich alles vergessen lässt, was mich in der Vergangenheit so belastet hat: Die schweren Lasten des Lebens, die Armut verbreitenden Sorgen der Zeit und die Feinde, über die ich mich kein Stück bei Allah, dem Allmächtigen, beklagt habe. Er allein ist der Richter und Muhammad (s.) ist der Widersacher der Feinde. Vergesst daher die Plünderer, die nach der eigenen Unterkunft strebten2. Ich habe auch andere Armut bringende Katastrophen überstanden, wie Fluten aus allen Richtungen, mit Vorahnungen zum Elend, verbunden mit Schwierigkeiten und Leid. Aber mein Leben, dass durch dieses Buch fortgesetzt wird, ist eine Gnade in diesem Leben und in dem zu erwartenden Leben. Mit diesem Buch wurde meine Seele erfreut 1 Allein in der 16. Konsultation werden 100 Biographien von frühen islamischen Persönlichkeiten wiedergegeben. 2 Gemeint sind wohl die Franzosen, die sein Haus abgebrannt haben 18 und mein Gewissen erleichtert. Daher flehe ich zu Allah, meine Arbeit anzunehmen die Schwächen und Fehler zu bedecken und mein Lohn für dieses Buch wird – so Gott will – der Rechtleitung der Gläubigen zugute kommen. „Diejenigen, die glauben und gute Werke tun, leitet ihr Herr wegen ihres Glaubens recht. Unter ihnen werden Bäche fließen in den Gärten der Wonne. Ihre Anbetung darin wird sein: ‚Preis sei Dir, oh Allah!’, und ihre Begrüßung darin: ‚Friede!’ Ihr abschließender Ruf: ‚Lob sei Allah, dem Herrn der Welten!’“ 1 Die 1. Konsultation – Bitte um Erlaubnis zur Konsultation2 6. Dhul-Qada 13293 (29.10.1911)4 5Geehrter [scharif] großer Gelehrter [allamah] und weiser Herr [scheich] Abdalhussain Scharaffuddin al-Musawi, der Friede sei mit Dir und die Gnade Allahs und Seine Barmherzigkeit. Wahrlich, ich habe im Verlauf der Zeit nicht das Innere der Schia erforscht und kennengelernt, habe von ihrem Naturell keine Notiz 1 Heiliger Qur´an 10:9-10 2 Die erläuternde Überschrift zu den Briefen steht nicht im arabischen Original sondern wurde erst in späteren Auflagen hinzugefügt. Zudem heißt es im Original jeweils „erste Muradscha´at“ usw., so dass eine Übersetzung in „erste Konsultation“ oder „erste Reflektion“ möglich wäre. Manche Übersetzungen in andere europäische Sprachen übersetzen es hingegen mit „der rechte Pfad“. 3 Islamische Zeitrechnung nach dem Mondjahr nach der Auswanderung. Dhul- Qada ist der 11. Monat im islamischen Kalender. 4 Die Zeitangabe nach christlicher Zeitrechnung erfolgt durch nachträglich Umrechnung und kann um einen Tag vom realen Datum abweichen. 5 Alle Briefe beginnen mit der Formel „Im Namen Allahs des Erbarmers des Barmherzigen“. Da das Buch bereits mit der Formel beginnt, wurde auch im Originalbuch in den einzelnen Briefen darauf verzichtet. 19 genommen, da ich nicht mit einem von ihnen Gesellschaft pflegte und einen großen Teil ihrer Gelehrten nicht kenne. Ich sehnte mich dürstend danach, an einem Vortrag ihrer Koryphäen teilzunehmen, hatte ein brennendes Interesse, mich unter ihre guten Schwimmer1 zu mischen, ihre Ansichten zu studieren und ihre Rechtsschulen zu erforschen. Dann, als Allah mir vorherbestimmte am Ufer Ihres Ozeans Halt zu machen und mit meinem Mund einen Schluck aus Deinem überquellenden Becher zu nehmen, beantwortete Allah meinen heftigen Durst durch Dein schmackhaftes süßes Wasser und stillte meinen Durst damit. Du bist ein Nachfahre der Stadt des Wissens - dein Großvater ist al-Mustafa2 und ihr Tor dein Vater al- Murtadha3. Wahrlich, ich probierte keinen Schluck aus Deiner frischen, kühlen und paradiesischen Quelle, der mir nicht wirklich den brennenden Durst linderte und der mir nicht wirklich angenehm und milde bekam. Während ich am Ufer dieser stürmischen See stehe, bitte ich Dich höflichst, darin zu schwimmen, darin einzutauchen, um ihre Juwelen zu erfassen. Wenn Du mir Deine Erlaubnis gewährst, werden wir tief eintauchen, da der Weg viele Einzelheiten und Unklarheiten beinhaltet, welche mich seit langem beschäftigen. Es hängt von Dir ab. In der Eröffnung meiner Fragen strebe ich nicht danach, Fehler oder Schwächen (bei Dir) ausfindig zu machen, noch habe ich vor, Dir zu widersprechen oder etwas abzulehnen, vielmehr habe ich lediglich das Bestreben nach Wahrheit. Wenn die Wahrheit mani- 1 Gemeint sind die Kenntnisreichen im Meer des Wissens einer Thematik, im Gegensatz zu den Nichtschwimmern. 2 Prophet Muhammad (s.) 3 Gemeint ist Imam Ali (a.) in Anlehnung an die Überlieferung des Propheten (s.): „Ich bin die Stadt des Wissens und Ali (a.) ist das Tor dazu“. Die Begriffe „Großvater“ und „Vater“ stehen für „Vorfahren“. 20 festiert ist, dann ist es notwendig, ihr zu folgen, und wenn nicht, dann bin ich nur wie ein Dichter der sagte: „Wir sind in dem was wir haben und Du in dem was Du anbietest Alles ist befriedigend, selbst wenn unsere Ansichten voneinander abweichen.“ Ich würde, Dein Einverständnis vorausgesetzt, meine Anfragen begrenzen auf zwei Themenfelder. Das Eine beschäftigt sich mit der Rechtsschule der Imam-Anhänger1 in seinen Grundzügen und Zweigen und das Zweite bezieht sich auf die Fragestellung des Imamats2 im Allgemeinen und im Speziellen im Anschluss an den Propheten (s.). Meine Unterschrift am Ende meiner Briefe möge ein „S“ sein und Deines ein „Sch“3. Im Voraus ersuche ich Dich um Vergebung aller Fehler und der Friede sei mit Dir. Die 2. Konsultation – Erlaubnis zur Konsultation 6. Dhul-Qada 1329 (29.10.1911) Verehrter [maulana] Scheich al-Islam4, der Friede sei mit Dir und die Gnade Allahs und Seine Barmherzigkeit. Dein sehr lieber Brief hat mir derart viel Ehre zukommen lassen, dass die Zunge nicht ausreicht, um dafür genügend zu danken, noch kann ich auch nur einen Teil der auferlegten Verpflichtung erfüllen, 1 Gemeint ist die 12er-Schia 2 Islamische Führung 3 Jeweils der arabische Anfangsbuchstabe der Vornamen. Es sind aber gleichzeitig die arabischen Anfangsbuchstaben für „Sunnit“ und „Schiit“. Da bereits am Anfang durch die Widerholung der Grußformel der Autor klar wurde, wurde in der Übersetzung auf die Signatur verzichtet. 4 Titel des Rektors der al-Azhar Universität

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Berichte aus dem Jenseits
Berichte aus dem Jenseits Von Ayatullah Dastaghaib Schirazi »Alles, was auf ihr ist (auf Erden), wird vergehen.« – Heiliger Quran 55:26 Der eigene Tod ist eine Gewissheit – die einzige Gemeinsamkeit im Lebenslauf aller Menschen nach ihrer Geburt. Eine Gewissheit, die der Vorbereitung bedarf, denn mit dem Tod fallen die Schleier und Einschränkungen der materiellen Welt und das ewige Leben beginnt. Die Reise nach dem irdischen Leben besteht aus vielfältigen Phasen und Orten, Prüfungen und Erschwernissen, Freuden und Schrecken, abhängig von unserem seelischen Proviant, den wir uns im Diesseits aufgebaut haben.  Ayatullah Dastaghaib Schirazi beschreibt das Leben nach dem Tod im Detail als Berichte aus dem Jenseits auf Basis des Heiligen Qurans, der Hadithe der Ahlulbayt (a.) sowie historischer Überlieferungen. Ein packender Wegweiser des einzigen Ziels, in das alle Lebenswege münden: die Reise ins Jenseits als ein freies Geschöpf, das sich Gott zu- oder abwenden kann. Format: 13,5 x 21 cm, SoftcoverSeiten: 220Ort, Jahr:  Bremen, 2021ISBN 978-3-946179-26-9

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Beweis der Ahl-ul-Bait (a.) von einer Gelehrtengruppe aus der Hauza
Beweis der Ahl-ul-Bait (a.)  von einer Gelehrtengruppe aus der Hauza   Die Ahl-ul-Bait (a.), von Prophet Muhammad (s.) bis Imam Mahdi (a.), sind die Reinen und Heiligen, auserwählt von Allah um die Menschheit zu leiten. Dieses Buch bespricht die zahlreichen Erwähnungen der Ahl-ul-Bait (a.) im Heiligen Qur‘an und in der Sunna des Propheten (s.). Außerdem werden verschiedenste Ausführungen und Lehren der Ahl-ul-Bait (a.) zu Glaubensgrundsätzen, Überlieferungen, Quran-Exegese, Moral, Verhalten, Politik und Tyrannei dargelegt, und zusammen mit Versen aus dem Heiligen Qur‘an analysiert. Autor: eine Gelehrtengruppe aus Qum (Iran) Format: DIN A5, Paperback Seiten: 189 Ort, Jahr:  Bremen, 2013 ISBN 978-3-939416-75-3

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Bundel Das Gebet Nach der Lehre der Ahlul Bayt + mini Gebetsteppich + Turba + Gebetskette
Bundel Das Gebet Nach der Lehre der Ahlul Bayt + mini Gebetsteppich + Turba + Gebetskette Das Gebet Nach der Lehre der Ahlul Bayt - detailierte Erklärung ideal für Anfänger  von Ummu Muhsin Ucar, Ummu Hussein Al-Murad Dieses Buch beginnt mit einer ausführlichen (30-seitigen) einfachen Darstellung der Usul-ad-Din (Stamm der Religion) und der Furu-ad-Din (Zweige der Religion).  Anschließend wird im Hauptteil das rituelle Pflicht-Gebet ausführlich und bebildert beschrieben, mit allen Vorbereitungen (Gebetsruf, Gebetswaschung usw.), Gebetsstellungen und zugehörigen Rezitationen (sowohl Arabisch als auch in Lautschrift). Zusätzlich werden das Salat-ul-Ayat (Naturphänomen-Gebet), sowie einige empfohlene Gebete vorgestellt. Autor: Ummu Muhsin Ucar und Ummu Hussein Al-Murad Format: 13,5x21cm, Paperback Seiten: 101 Ort, Jahr:  Berlin, 2014 ​Auflage: 4. Verlag: Alulbait Kulturverin e.V. ISBN 978-3-9813340-4-3

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Bundel das Gebet nach der Lehre der Ahlul Bayt + Turba - Gebetskette aus Karbala + Gebetsteppich
Bundel das Gebet nach der Lehre der Ahlul Bayt + Turba - Gebetskette aus Karbala + Gebetsteppich  Das Gebet nach der Lehre der Ahlul Bayt - detaillierte Erklärung ideal für Anfänger  Dieses Buch beginnt mit einer ausführlichen (30-seitigen) einfachen Darstellung der Usul-ad-Din (Stamm der Religion) und der Furu-ad-Din (Zweige der Religion). Anschließend wird im Hauptteil das rituelle Pflicht-Gebet ausführlich und bebildert beschrieben, mit allen Vorbereitungen (Gebetsruf, Gebetswaschung usw.), Gebetsstellungen und zugehörigen Rezitationen (sowohl Arabisch als auch in Lautschrift). Zusätzlich werden das Salat-ul-Ayat (Naturphänomen-Gebet), sowie einige empfohlene Gebete vorgestellt. Erleben Sie Ihr Gebet auf eine ganz neue Art und Weise mit unserem heiligen Gebetsset. Es beinhaltet eine Gebetskette, einen Gebetsstein aus Karbala und einen Gebetsteppich - alles, was Sie benötigen, um Ihre Gebetsrituale zu vervollständigen. Unsere Gebetskette, kunstvoll gefertigt, bietet ein taktiles und beruhigendes Element, das Ihre Konzentration während des Gebets erhöhen kann. Die Kette besteht aus hochwertigen Materialien und ist langlebig und robust. Der Gebetsstein aus Karbala, bekannt für seine spirituelle Bedeutung, wird Ihre Gebetsstunden mit noch mehr Gewicht und Bedeutung füllen. Er stammt direkt aus der heiligen Stadt Karbala und wird Ihr Gebet mit seiner Heiligkeit und historischen Bedeutung bereichern. Ergänzt wird dieses Set durch unseren hochwertigen Gebetsteppich. Mit seinem komfortablen und weichen Material sorgt er für Komfort während Ihrer Gebetszeiten. Er ist leicht und einfach zu transportieren, was ihn zum perfekten Begleiter für Ihre Gebetsreisen macht. Dieses heilige Gebetsset bietet nicht nur praktische Vorteile, sondern auch einen tieferen spirituellen Wert, der Ihnen hilft, Ihre Verbindung zu Ihrem Glauben zu vertiefen. Bestellen Sie jetzt und bereichern Sie Ihre Gebetszeit mit diesem besonderen Set. Autor: Kerim Ucar Format: 13,5x21cm, Paperback Seiten: 101 Ort, Jahr:  Berlin, 2014 ​Auflage: 6 Verlag: Alulbait Kulturverin e.V. ISBN 978-3-9813340-4-3

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Bundel: Recherchen über Imam Mahdi + Die Mutter von Imam Mahdi (Nargis Khatun)
Bundel: Recherchen über Imam Mahdi + Die Mutter von Imam Mahdi (Nargis Khatun)     Nargis ChatunDie Mutter von Imam Mahdi (a.) von Ibrahim Al Hadawy Wer ist Nargis Chatun? Wer ist diese geheimnisvolle Frau, der Allah, gepriesen und erhaben ist er, die Ehre verlieh, die Mutter Imam Mahdis (a.) zu werden, dem Erlöser der Menschheit? Wenigen ist die Herkunft dieser edlen und erhabenen Frau bekannt. Dabei ist ihr Leben ein Beispiel der Opferbereitschaft und Hingabe zu Allah (swt).Die Art und Weise, wie sie Schwierigkeiten ertrug und Härten auf sich nahm, ist eine Lehre für uns. Sie lebte weit entfernt von den Ahlulbayt (a.) und dennoch ließ Allah (swt.) ihr Leben eine schicksalhafte Wendung nehmen. Autor: Ibrahim Al HadawyFormat: 120x190mm, PaperbackSeiten: 81Ort, Jahr:  Bremen, 2015ISBN 978-3-946179-08-5     Recherchen über Imam Mahdi Inhaltsverzeichnis: Das lange Leben Mahdis a.s. Das wunder des hohen Lebenalters Das Geheimnis der Langhährigkeit des Lebens Die vollkommene geistige und religiöse Bereitschaft Mahdis a.s. Der Glaube an die Exstizenz Mahdis a.s. Warum ist der Mahdi a.s. bis jetzt noch nicht erschienen? Die Durchführung der Revolution durch eine Person Die Art und Weise der revolutionären Veränderung am festgesetzen Tag Eulogien Das Buch ist sehr leicht und einfach geschrieben und lässt sich in einem Rutsch durchlesen. Ideal für alle die sich für diese Thematik interessieren.   Autor: Sayyid Mohammad Bager Sader Titel: Recherchen über Imam Mahdi(a.s.) Erscheinungsjahr: 2000 Herausgeber: Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V. ISBN: 978-3-9814845-0-2 Seitenumfang: 59

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Bundle Der schiitische Islam + 65 Lektionen aus der islamischen Lehre
Bundle Der schiitische Islam + 65 Lektionen aus der islamischen Lehre Der schiitische Islam von Dr. Mohammad Ali Shomali Aus dem Klappentext:  Ich möchte auch sagen, dass die vorliegende Arbeit eine tiefe Verpflichtung zur islamischen Einheit verkörpert und die Hoffnung zum Ausdruck bringt, dass es einen bescheidenen Schritt zur Bruderschaft aller Muslime darstellt. In der Tat ist eines der besten Mittel, um diese Einheit und Brüderlichkeit zu erreichen, das gegenseitige Verständnis zu verbessern und die historischen Vorurteile zu überwinden, die eine Verständigung zwischen den verschiedenen Schulen verhindern. Nach einem Hadith von Imam Ali: »Die Menschen sind Feinde dessen, was sie nicht wissen.« Es ist wahr, dass der Nährboden für Hass, die Unkenntnis des jeweils anderen ist, während der Nährboden für Liebe die Kenntnis über den jeweils anderen ist. Aus diesem Grund und zum Nutzen der Nicht-Schiiten, wurden bei den zentralen schiitischen Lehren auch Hinweise von bedeutenden sunnitischen Quellen erbracht. Inhaltsverzeichnis: Der Ursprung des Schi’ismus Die Quellen des schiitischen Denkens Die Glaubenslehren Die religiösen Handlungen Allgemeine Merkmale des Islam und des Schiitentums Komplettes Wissen Die schiitische Bevölkerung auf der Erde Autor: Dr. Mohammad Ali Shomali Format: 135x210mm, Paperback Seiten: 240 Ort, Jahr:  Berlin, 2014 Verlag: Ahlulbait Kulturverein   65 Lektionen aus der islamischen Lehre von Kerim Ucar Ein Buch mit 65 Fragen und Antworten rund um den Islam, von der allgemeinen Betrachtung der Rolle der Religion für den Menschen, über die Rechtswissenschaft und die Glaubensgrundsätze, detaillierte Erörterungen der Stufen im Jenseits, Riten, das Paradies und die Hölle, die Geschichte der Gefährten, bis hin zu Hadithen und Islamwissenschaft. Autor: Kerim Ucar Format: 135x195mm, Paperback Seiten: 290 Ort, Jahr:  Berlin, 2014 Verlag: Ahlulbait Kulturverein

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Chadidscha – Ehefrau von Prophet Muhammad (s.)
Chadidscha Ehefrau des Propheten (s.) Chadidscha war die erste Muslima, die Ehefrau des Propheten Muhammad (s.) und gemeinsam mit Abu Talib die Stütze der unterdrückten Muslime der Frühzeit. Ohne den bedingungslosen Einsatz der reichen Prinzessin von Mekka mit Hab und Gut und Leib und Seele wäre der Islam im Keim erstickt. Die Frühgeschichte des Islam lässt sich ohne Chadidscha nicht erzählen, nicht begreifen und nicht lehren. Sie steht im Zentrum der vollendeten Religion Gottes. Dieses Werk ist das erste in deutscher Sprache über die Mutter der Ahlulbayt (a.). Neben ihrer Biografie und ihrer Zeit mit Muhammad (s.) behandelt es eine Vielzahl von Mythen, Fälschungen und Lügen über die großartige Chadidscha. Keine der Säulen der muslimischen Umma wurde von den Historikern derart missachtet wie die reine Seele Chadidscha – gesegnet sei sie und ihre Familie. Format: 13,5 x 21 cm, SoftcoverSeiten: 172Ort, Jahr:  Bremen, 2020ISBN 978-3-946179-25-2

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Das Buch vom Thron Gottes
Das Buch vom Thron Gottes Von Sadr ad-Din Schirazi – bekannt als Mulla SadraÜbersetzt von Prof. Roland Pietsch Mullā Ṣadrā (1571–1640) gilt als Ausnahmedenker der islamischen Welt, die Kapazität unter den Mystikern seiner Zeit und Begründer der Transzendenzphilosophie. Er revolutionierte die islamische Philosophie mit seiner Lehre vom Vorrang des Seins gegenüber dem Seienden, ausgerichtet auf die Erkenntnis des Allerhöchsten zur Vervollkommnung der menschlichen Seele auf Grundlage der geistigen Schau mittels der heiligen Worte Gottes im Koran und der Überlieferungen des Propheten (s.) und seiner reinen Familie (a.). In seinem Buch vom Thron Gottes stellt Mullā Ṣadrā seine Lehren und Erkenntnisse zusammenfassend dar: das Sein Gottes und der Geschöpfe, die Beziehung von Seele und Körper, die Ebenen der Seele, der Schleier der Wahrheit, der Tag der Auferstehung, die Eigenschaften von Himmel und Hölle. Das Buch schließt mit den hervorragenden Empfehlungen des Meisters an den Leser. Prof. Roland Pietsch beginnt seine Übersetzung aus dem Arabischen mit einer Einleitung in die Metaphysik von Ṣadrā und führt den Leser mit zahlreichen erklärenden Fußnoten durch das letzte Werk des in der westlichen Welt nahezu unbe-kannten Jahrhundertgelehrten. Autor: Sadr ad-Din Schirazi (Mulla Sadra)Übersetzer: Roland PietschFormat: 13,5 x 21 cm, SoftcoverSeiten: 177Ort, Jahr:  Bremen, 2019ISBN 978-3-946179-16-0Dieses Werk wurde publiziert in Kooperation mit der Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin.     Inhaltsverzeichnis:   Vorwort von Sayyid Ali Moujani – Kulturrat der Islamischen Republik Iran in Berlin 9 Einleitung von Übersetzer Roland Pietsch 13 Mullā Ṣadrā 14 Einleitung 14 Biographie 15 Werke 17 Grundzüge seiner Metaphysik 18 Die Lehre vom Vorrang des Seins 19 Der Unterschied zwischen Begriff und Wirklichkeit des Seins 20 Der Begriff des Seins 20 Die Wirklichkeit des Seins 21 Der Unterschied zwischen Sein und Seiendem 22 Der Unterschied zwischen Sein und Wesenheit oder Washeit 26 Einheit und Abstufung des Seins 29 Zum Abschluss 34 Editorischer Hinweis 35 Das Buch vom Thron Gottes 37 Vorwort von Mullā Ṣadrā 38 Erster Ort der Erleuchtung (mašriq) 41 1. Grundsatz über die Einteilung des Seienden und die Feststellung (iṯbāt) des ersten Seins 41 2. Grundsatz abgeleitet vom Göttlichen Thron im Hinblick auf die Einfachheit des Seins 44 3. Grundsatz abgeleitet aus der Quelle der Erleuchtung im Hinblick auf die Einzigkeit des notwendigen Seins 45 4. Grundsatz über Schein- Vorstellungen und deren Beseitigung 46 5. Grundsatz über die Beziehung der göttlichen Eigenschaften und die Wesenheit 48 6. Grundsatz abgeleitet aus der Quelle der Erleuchtung 49 7. Grundsatz über die Irrtümer im Hinblick auf die göttliche Erkenntnis besonderer Dinge 51 8. Grundsatz über Sein Wort – gepriesen sei Er! 54 9. Grundsatz abgeleitet aus der Quelle der Erleuchtung 56 10. Grundsatz abgeleitet vom göttlichen Thron 57 11. Grundsatz über die Namen des Allerhöchsten 60 12. Grundsatz über die Weise der göttlichen Tätigkeit 61 13. Grundsatz über die Entstehung der Welt 62 14. Grundsatz über die Beziehung zwischen Seele und Körper 67 Exkurs 68 Ergänzende Erklärung 69 Zweiter Ort der Erleuchtung 71 Erste Erleuchtung 71 1. Grundsatz über die Irrtümer der Philosophen 71 2. Grundsatz über die verschiedenen Ebenen der Seele 72 3. Grundsatz über die wahre Natur der Sinnesempfindungen 73 4. Grundsatz über die inneren Sinne der Seele 74 5. Grundsatz über die wahre Natur der Schau 75 6. Grundsatz über die Substanzialität der seelischen Welt 76 7. Grundsatz über die Beziehung der Seele zum Körper 78 8. Grundsatz über die Vor-Existenz der Seele 79 9. Grundsatz über den seelischen und geistigen Menschen 80 10. Grundsatz über die Seele und ihre Geistleiblichkeit 82 11. Grundsatz über die Seele im Hinblick auf die letzten Dinge 87 Zweite Erleuchtung 90 1. Grundsatz über das Abstreifen des Schleiers im Hinblick auf die Auferstehung der Körper 91 2. Grundsatz über die wahre Natur der anderen Seelenwelt 97 3. Grundsatz über die Aspekte des Unterschieds zwischen den Körpern dieser und denen der jenseitigen Welt im Hinblick auf die Art und Weise des körperlichen Seins 101 4. Grundsatz über die Beseitigung der Zweifel derjenigen, welche die Rückkehr (maʿād) ablehnen und die Auferstehung der Körper verneinen; in diesen Zweifeln sind einige Schwierigkeiten enthalten 103 5. Grundsatz darüber, was von den Teilen des Menschen bleibt, und ein Hinweis auf die Qual des Grabes 112 Dritte Erleuchtung 114 1. Grundsatz darüber, dass der Tod gerecht ist 114 2. Grundsatz über die Sammlung (ḥašr) der Körper 115 3. Grundsatz über das zweifache Blasen (der Posaunen Isrāfīls) 118 4. Grundsatz über die große und die kleine Auferstehung 119 5. Grundsatz über die Erde der Auferstehung 122 6. Grundsatz darüber, dass der Pfad (ṣiraṭ) die Wahrheit ist 123 7. Grundsatz über die Öffnung der Bücher und Seiten 127 8. Grundsatz über die Art und Weise der Erscheinung der Zustände am Tag der Auferstehung 129 9. Grundsatz über die Prüfung (ʿarḍ), die Abrechnung und den Empfang der Bücher und die Feststellung ihrer Bedeutung 136 10. Grundsatz über das Paradies und die Hölle 142 11. Grundsatz darüber, welche göttliche Wirklichkeit vom Paradies und der Hölle kündet, die auch Hinweise auf ihre Tore enthält 147 12. Grundsatz über die Hinweise auf Wächter der Hölle (zabāniyya) 150 13. Grundsatz über die Höhen (aʿrāf) und ihre Bewohner 152 14. Grundsatz über die Bedeutung des Baumes Ṭūbā 155 15. Grundsatz über die Ewigkeit des Verweilens der Bewohner in der Hölle 157 16. Grundsatz über die Art und Weise der Darstellung der Handlungen und die Vorstellung der Absichten am Tag der Auferstehung und der Hinweis auf ihre Materie und Form 161 17. Grundsatz darüber, ob die übrigen Lebewesen eine ähnliche Versammlung wie die Menschen haben oder nicht 165 Abschluss und Belehrung 167 Bibliographie in Auswahl 174

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Das Gebet Nach der Lehre der Ahlul Bayt - detailierte Erklärung ideal für Anfänger
Gebetsbuch: Nur Gebetsbuch
Das Gebet Nach der Lehre der Ahlul Bayt Eine ausführliche und detailreiche Einführung, ideal für Anfänger im Glauben, verfasst von Ummu Muhsin Ucar und Ummu Hussein Al-Murad. Dieses bemerkenswerte Gebetsbuch dient als eine umfangreiche Leitfaden für schiitische Muslime, um ihnen die Feinheiten des Gebets gemäß der Lehren der Ahlul Bayt näher zu bringen. Es ist mit besonderem Augenmerk auf Anfänger konzipiert, die einen tieferen Einblick in die wichtigsten Aspekte der schiitischen Gebetspraxis suchen. Das Buch beginnt mit einem umfangreichen (rund 30-seitigen) Abschnitt, der die Grundlagen des schiitischen Islam, die Usul-ad-Din (die Stämme der Religion), in einfacher Sprache präsentiert. Die Usul-ad-Din sind die grundlegenden Prinzipien des Glaubens, die jeder schiitische Muslim kennen und verstehen sollte. Es folgt eine ausführliche Erläuterung der Furu-ad-Din (die Zweige der Religion). Diese repräsentieren die Handlungen und Rituale, die aus den grundlegenden Glaubensprinzipien der Usul-ad-Din abgeleitet werden. Der Hauptteil des Buches widmet sich der detaillierten und bebilderten Beschreibung des rituellen Pflicht-Gebets. Es behandelt alle Aspekte, von den Vorbereitungen wie dem Gebetsruf (Adhan) und der rituellen Waschung (Wudu) bis hin zu den verschiedenen Gebetsstellungen und den dazugehörigen Rezitationen. Jede Rezitation wird sowohl in der originalen arabischen Sprache als auch in Lautschrift präsentiert, um den Lernprozess zu erleichtern. Zusätzlich zum Pflicht-Gebet werden auch spezielle Gebete wie das Salat-ul-Ayat (das Gebet, das bei besonderen Naturphänomenen verrichtet wird) eingeführt. Diese zusätzlichen Gebete sind ein wesentlicher Teil des schiitischen Gebetslebens und helfen den Gläubigen, ihren Glauben in verschiedenen Situationen zum Ausdruck zu bringen. Das Buch stellt darüber hinaus auch einige empfohlene Gebete vor, die den Gläubigen helfen, ihre Beziehung zu Allah zu vertiefen und ihre religiöse Praxis zu bereichern. Durch die umfassende Beschreibung dieser Gebete bietet das Buch eine umfassende Ressource für schiitische Muslime, die ihren Glauben praktizieren und vertiefen wollen. Autor: Ummu Muhsin Ucar und Ummu Hussein Al-Murad Format: 13,5x21cm, Paperback Seiten: 101 Ort, Jahr:  Berlin, 2014 ​Auflage: 4. Verlag: Alulbait Kulturverin e.V. ISBN 978-3-9813340-4-3

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Das Leben von Imam Ali a.s -3 Bänder auf Deutsch
DAS GESAMTE LEBEN VON IMAM ALI - AUF DEUTSCH  Imam Ali: Eine umfassende Darstellung seines Einflusses auf den Islam Imam Ali spielt eine herausragende Rolle in der Geschichte, Interpretation und praktischen Umsetzung des Islam. Sowohl zu Lebzeiten des Propheten Mohammed als auch nach seinem Tod wurde er vom Propheten als sein Stellvertreter [imām] und Kalif eingesetzt. Diese einzigartige Position des Imam Ali legt nahe, dass ein unvollständiges Bild des Islam entstehen und möglicherweise zu falschen Interpretationen führen kann, wenn Forscher und Islamwissenschaftler nicht ausreichend über sein Leben und seine Rolle im islamischen System informiert sind. Unser Buch basiert größtenteils auf Berichten aus wichtigen und vertrauenswürdigen Quellen der islamischen Geschichte. Der Autor setzt sich kritisch mit diesen Berichten und Dokumenten auseinander, was dem Buch einen besonderen Wert verleiht. Der Autor ist ein angesehener Gelehrter in der Welt der islamischen Gelehrsamkeit und ein erfahrener Forscher, der historische Ereignisse sorgfältig und detailliert behandelt. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Imam Ali und entdecken Sie seine bedeutende Rolle im Islam.  Autor: Sayyid Muḥsin Amīn Übersetzer: Dr. Mir Kamaleddin Kazzazi Seite: 1300 Verlag: Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V. ISBN: 978-3-9814845-2-6    

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Das Leben von Imam Ali a.s Band 1 - Von der Geburt bis zum Jahr 1 nach der Auswanderung
Das Leben von Imam Ali a.s Band 1 - Von der Geburt bis zum Jahr 1 nach der Auswanderung   Autor: Sayyid Muḥsin Amīn Übersetzer: Dr. Mir Kamaleddin Kazzazi Seite: 396 Verlag: Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V. ISBN: 978-3-9814845-2-6 Imam Ali (a.s) spielt in der Geschichte, Interpretation und praktischen Verwirklichung des Islam sowohl zu Lebzeiten des Propheten als auch nach seinem Dahinscheiden eine große Rolle und wurde vom Propheten als sein ihn vertretender Führer [imām] und Kalif eingesetzt. Diese eigenartige Rolle des Imam Ali legt den Schluss nahe, dass jeder Forscher und Islamwissenschaftler ein mangelhaftes Bild vom Islam nachzeichnen und womöglich zu falschen Interpretationen gelangen wird, wenn er über die Lebensgeschichte dieses großartigen Imams oder über seine Position innerhalb des islamischen Systems nicht ausreichend informiert ist. Dieses Buch besteht zum größten Teil aus Berichten, die wichtigen und zuverlässigen Quellen der islamischen Geschichten entstammen. Die kritischen Auseinandersetzungen des Autors mit den zitierten Berichten und Dokumenten verleihen diesem Buch einen besonderen brauchbaren Wert. Der Autor ist ein geschätzter Gelehrter in der Welt der islamischen Gelehrsamkeit und ein Forscher, der über historische Ereignisse sorgfältig und detailliert berichten kann.

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Das Leben von Imam Ali a.s Band 2 - Jahr 2 nach der Auswanderung bis zum Anfang seines Kalifats
Das Leben von Imam Ali a.s Band 2 - Jahr 2 nach der Auswanderung bis zum Anfang seines Kalifats   Autor: Sayyid Muḥsin Amīn Übersetzer: Dr. Mir Kamaleddin Kazzazi Seite: 284 Verlag: Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V. ISBN: 978-3-9814845-3-3 Imam Ali (a.s) spielt in der Geschichte, Interpretation und praktischen Verwirklichung des Islam sowohl zu Lebzeiten des Propheten als auch nach seinem Dahinscheiden eine große Rolle und wurde vom Propheten als sein ihn vertretender Führer [imām] und Kalif eingesetzt. Diese eigenartige Rolle des Imam Ali legt den Schluss nahe, dass jeder Forscher und Islamwissenschaftler ein mangelhaftes Bild vom Islam nachzeichnen und womöglich zu falschen Interpretationen gelangen wird, wenn er über die Lebensgeschichte dieses großartigen Imams oder über seine Position innerhalb des islamischen Systems nicht ausreichend informiert ist. Dieses Buch besteht zum größten Teil aus Berichten, die wichtigen und zuverlässigen Quellen der islamischen Geschichten entstammen. Die kritischen Auseinandersetzungen des Autors mit den zitierten Berichten und Dokumenten verleihen diesem Buch einen besonderen brauchbaren Wert. Der Autor ist ein geschätzter Gelehrter in der Welt der islamischen Gelehrsamkeit und ein Forscher, der über historische Ereignisse sorgfältig und detailliert berichten kann.

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Das Leben von Imam Ali a.s Band 3 - Von seinem Kalifatsantritt bis zum Martyrium
Das Leben von Imam Ali a.s Band 3 - Von seinem Kalifatsantritt bis zum Martyrium   Autor: Sayyid Muḥsin Amīn Übersetzer: Dr. Mir Kamaleddin Kazzazi Seite: 472 Verlag: Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt e.V. ISBN: 978-3-9814845-4-0 Imam Ali (a.s) spielt in der Geschichte, Interpretation und praktischen Verwirklichung des Islam sowohl zu Lebzeiten des Propheten als auch nach seinem Dahinscheiden eine große Rolle und wurde vom Propheten als sein ihn vertretender Führer [imām] und Kalif eingesetzt. Diese eigenartige Rolle des Imam Ali legt den Schluss nahe, dass jeder Forscher und Islamwissenschaftler ein mangelhaftes Bild vom Islam nachzeichnen und womöglich zu falschen Interpretationen gelangen wird, wenn er über die Lebensgeschichte dieses großartigen Imams oder über seine Position innerhalb des islamischen Systems nicht ausreichend informiert ist. Dieses Buch besteht zum größten Teil aus Berichten, die wichtigen und zuverlässigen Quellen der islamischen Geschichten entstammen. Die kritischen Auseinandersetzungen des Autors mit den zitierten Berichten und Dokumenten verleihen diesem Buch einen besonderen brauchbaren Wert. Der Autor ist ein geschätzter Gelehrter in der Welt der islamischen Gelehrsamkeit und ein Forscher, der über historische Ereignisse sorgfältig und detailliert berichten kann.

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Das Licht der Schöpfung - Seyyid Kamal al-Haydari
  Inhaltsverzeichnis- und Leseprobe-Download Das Licht der Schöpfung - Seyyid Kamal al-Haydari   Über den Rang Muhammads (s.), des Siegels der Propheten Ayatullah Seyyid Kamal al-Haydari Aus dem Klappentext:  „O Dschabir, das Erste, was Allah erschuf, war das Licht deines Propheten.“  So antwortete der Gesandte Allahs Muhammad (s.) auf die Frage nach der ersten Schöpfung. Die Existenz des Gesandten Allahs (s.) beginnt nicht erst mit seinem irdischen Dasein. Vielmehr war er schon in seiner vorweltlichen Existenz der höchste Diener und der Erste der Ergebenen Allahs.  Er ist das Mittel und der Vermittler Allahs zu Seiner gesamten Schöpfung. Warum gewährte Allah dem Propheten (s.) diesen höchsten Rang unter allen Propheten und unter all Seinen Geschöpfen, und was sind die Beweise dieses Ranges aus dem heiligen Qur’an?  Derartige Fragestellungen sind Gegenstand dieses Werkes. Autor:.......Ayatullah Seyyid Kamal al-Haydari Seiten:.....284, Softcover, eingeschweißt Ort/Jahr:..Bremen, 2013 ISBN 978-3-939416-82-1

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Das Licht in mir
Das Licht in mir Drei gnostische Werke von Ayatullah Motahhari, Allama Tabatabai und Imam Chomeini Wer den Weg der Spiritualität auf dem Wege seines Herrn einschlagen will, bedarf Proviant, einer Karte und eines Lehrmeisters. Diese drei Werke großer Gnostiker des vergangenen Jahrhunderts leiten den Suchenden durch Wissen und Erkenntnis an, von der Stufe eines Gläubigen zur Stufe jener zu gelangen, die mit dem Schauen der Herrlichkeit Gottes geehrt werden. Format: 14 x 21cm, SoftcoverSeiten: 305Ort, Jahr:  Bremen, 2022ISBN 978-3-946179-35-1

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DER GLAUBE DES SCHIITISCHEN ISLAM
Der Glaube des schiitischen Islam   Von Ayatollah Scheich Muhammad R. Muzaffar Übersetzt von Ayatollah Ali Al-Hakim aus London   Beschreibung: Wir glauben dass Allah uns mit der Fähigkeit des Verstandes (Aql) ausgestattet hat und dass er uns angewiesen hat über seine Schöpfung nachzudenken – über alles, was die Zeichen Seiner Macht und Seines Ruhms in der ganzen Welt trägt, als auch uns selbst. Im Koran steht geschrieben: „Bald werden wir sie Unsere Zeichen sehen lassen, überall auf Erden und an ihnen selbst, bis ihnen deutlich wird, dass es die Wahrheit ist“ /41/53 Inhaltsverzeichnis: -          Das Leben von Scheich Muhammad Rida Al-Muzaffar Einführung Lehre von der Notwendigkeit, nach Wissen zu streben Kurzum gibt es zwei Punkte Lehre von der Notwendigkeit zur Nachahmung (Taqlid) in den verschiedenen Zweigen der Religion (Furu Addin) Lehre von der Notwendigkeit für die Bemühung um ein eigenes Urteil Lehre von der Stellung des Mujjtahid Erstes Teil: Tawhid (Monotheismus) Lehre des Glaubens an Allah Lehre von der Einheit Gottes (Tauhid) Lehre von den Eigenschaften Allahs Lehre von der Gerechtigkeit Allahs Lehre von den Befehlen Allahs Lehre von der Vorherbestimmung (Al-Qada) und dem Göttlichen Dekret (Al-Qadr) Lehre von Bada (Beschlussveränderung) Lehre von den Religiösen Verordnungen Zweiter Teil: Das Prophetentum (Nubuwwah) Lehre vom Prophetentum Das Prophetentum Enstammt der Göttlichen Gnade (Lutf) Lehre von den Prophetischen Wundern Lehre von der Unfehlbarkeit der Propheten Lehre von den Eigenschaften des Propheten Lehre von den Propheten und ihren Bücher Lehre vom Glauben im Islam Lehre vom Gesetzgeber des Islams Der Glaube an den Koran Der Nachweis des Islams und der Vorausgegangen Religionen Dritter Teil Das Imamat Lehre vom Imamat Lehre von der Unfehlbarkeit des Imams Lehre von den Eigenschaften des Imams und dem Wissen des Imams Lehre vom Gehorsam gegenüber den Imamen Lehre von der Liebe für den Haushalt des Propheten Unser Glaube an die Imame Das Imamat muss von Allah kommen Lehre von der Anzahl der Imame Lehre des Mahdi Lehre von der Wiederkunft Lehre von der Verstellung (Taqiyyah) Vierter Teil Lehren für die Schiiten vom Haushalt des Propheten s.a.w.s. Lehre über das Dua Themen in den Adiyah von As-Sahifa Assajjadiyyah Der Glaube des Schiitischen Islam Die Bedeutung von Schia in der Auffassung des Haushalts des Propheten Die Vermeidung von Unterdrückung Lehre von der Nichtzusammenarbeit mit Unterdrückern Lehre von der Nichtteilnahme an Die Imame rufen die Menschen zur islamischen Einheit auf Lehre von den den Rechten der Bruderschaft zwischen Muslimen Fünfter Teil: Eschatologie Lehre von der Auferstehung Lehre von der Leiblichen Auferstehung   182 SeitenVerkauf durch Schia-Shop.de

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Der Islam gehört zu Deutschland
Der Islam gehört zu DeutschlandHistorische Spuren der Muslime in Deutschland und Österreich Von Dr. Yavuz Özoguz   Dr. Yavuz Özoguz reiste als Halal-Zertifizierer viele Jahre durch Deutschland und Österreich. Dabei besuchte er die zahlreichen historischen Spuren der Muslime im Land, fotografierte und veröffentlichte sie in der Enzyklopädie des Islam und trug sie schließlich in dem vorliegenden Werk zusammen. Die Debatte um die Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland oder Österreich entbehrt jeder historischen Grundlage, verteilen sich doch zahlreiche jahrhundertealte Spuren der Muslime über die Staatsgebiete beider Bundesrepubliken. Der Islam gehört nicht bloß zu beiden Ländern, sondern ist fester Bestandteil ihrer Geschichte. Muslime der letzten Jahrhunderte prägten Wissenschaft und Philosophie, Literatur und Lyrik, Kunst und Kultur, Kirchen und Grabstätten, begründeten gar deutsche bis dato fortbestehende Adelsgeschlechter. Dutzende Museen und Andachtsorte in etlichen Städten und Orten beider Länder zeugen von dieser islamischen Prägung. Dieser über Jahre auf Dienstreisen entstandene Bildband mit ausführlichen Erläuterungen schickt den Leser auf eine spannende Reise in die deutsche und österreichische Geschichte voller muslimischer Einflüsse, entlarvt Kontroversen um den Islam als von Zeitgeist und Ignoranz getriebene Irreführungen und zeigt Muslimen wie Nichtmuslimen, wie verbunden der Islam und ihre Heimat sind. Autor: Dr. Yavuz ÖzoguzFormat: 17 x 24 cm, Hardcover, mit FarbbildernSeiten: 141Ort, Jahr:  Bremen, 2019ISBN 978-3-946179-15-3

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Der schiitische Islam - sehr detailierte Erklärungen inkl. Quellangaben
Der schiitische Islam von Dr. Mohammad Ali Shomali Aus dem Klappentext:  Ich möchte auch sagen, dass die vorliegende Arbeit eine tiefe Verpflichtung zur islamischen Einheit verkörpert und die Hoffnung zum Ausdruck bringt, dass es einen bescheidenen Schritt zur Bruderschaft aller Muslime darstellt. In der Tat ist eines der besten Mittel, um diese Einheit und Brüderlichkeit zu erreichen, das gegenseitige Verständnis zu verbessern und die historischen Vorurteile zu überwinden, die eine Verständigung zwischen den verschiedenen Schulen verhindern. Nach einem Hadith von Imam Ali: »Die Menschen sind Feinde dessen, was sie nicht wissen.« Es ist wahr, dass der Nährboden für Hass, die Unkenntnis des jeweils anderen ist, während der Nährboden für Liebe die Kenntnis über den jeweils anderen ist. Aus diesem Grund und zum Nutzen der Nicht-Schiiten, wurden bei den zentralen schiitischen Lehren auch Hinweise von bedeutenden sunnitischen Quellen erbracht. Inhaltsverzeichnis: Der Ursprung des Schi’ismus Die Quellen des schiitischen Denkens Die Glaubenslehren Die religiösen Handlungen Allgemeine Merkmale des Islam und des Schiitentums Komplettes Wissen Die schiitische Bevölkerung auf der Erde Autor: Dr. Mohammad Ali Shomali Format: 135x210mm, Paperback Seiten: 240 Ort, Jahr:  Berlin, 2014 Verlag: Ahlulbait Kulturverein

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Der schiitische Islam - sehr detailierte Erklärungen inkl. Quellangaben
Der schiitische Islam von Dr. Mohammad Ali Shomali Aus dem Klappentext:  Ich möchte auch sagen, dass die vorliegende Arbeit eine tiefe Verpflichtung zur islamischen Einheit verkörpert und die Hoffnung zum Ausdruck bringt, dass es einen bescheidenen Schritt zur Bruderschaft aller Muslime darstellt. In der Tat ist eines der besten Mittel, um diese Einheit und Brüderlichkeit zu erreichen, das gegenseitige Verständnis zu verbessern und die historischen Vorurteile zu überwinden, die eine Verständigung zwischen den verschiedenen Schulen verhindern. Nach einem Hadith von Imam Ali: »Die Menschen sind Feinde dessen, was sie nicht wissen.« Es ist wahr, dass der Nährboden für Hass, die Unkenntnis des jeweils anderen ist, während der Nährboden für Liebe die Kenntnis über den jeweils anderen ist. Aus diesem Grund und zum Nutzen der Nicht-Schiiten, wurden bei den zentralen schiitischen Lehren auch Hinweise von bedeutenden sunnitischen Quellen erbracht. Inhaltsverzeichnis: Der Ursprung des Schi’ismus Die Quellen des schiitischen Denkens Die Glaubenslehren Die religiösen Handlungen Allgemeine Merkmale des Islam und des Schiitentums Komplettes Wissen Die schiitische Bevölkerung auf der Erde Autor: Dr. Mohammad Ali Shomali Format: 135x210mm, Paperback Seiten: 240 Ort, Jahr:  Berlin, 2014 Verlag: Ahlulbait Kulturverein

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DER URSPRUNG DES SCHIITISCHEN ISLAM UND SEINE PRINZIPIEN
Der Ursprung des schiitischen Islam und seine Prinzipien Von Ayatollah Scheich Muhammad H. Khashif Al-Ghitaa Sinngemäße Übersetzung von Ayatollah Ali Al-Hakim aus London Buchbeschreibung: Unser einziges Ziel ist es, dass alle Muslime, individuell und kollektiv, die wahren Überzeugungen der Schiiten kennen und, indem sie darauf verzichten, ihren Brüdern falsche Überzeugungen zuzuschreiben, sie sich selbst nicht unrecht tun.   Anstatt Schiiten als böse Geister, Dämonen, Dschinn, Tiere und Monster anzusehen, sollten sie diese als einen besonderen Zweig der Gesellschaft betrachten, da durch die Gnade Gottes die Schiiten von Hadhrat Ali a. mit einem wahrhaft islamischen Charakter geschmückt wurden, mit Wissen über und Glauben an den heiligen Koran und die Sunna, Segnungen des Glaubens, und gütigem Betragen, und da sie nach Prinzipien leben, die auf Vernunft und sicheren Beweisen beruhen.   Inhaltsverzeichnis: Einleitung Teil I Die Ursprünge der Schiiten Teil II Die Grundlagen der Religion Die Grundlegenden Glaubenssätze Tawhid Prophetentum Die Imamat Adl (Gerechtigkeit) Ma’ad (Tag des jüngsten Gerichts) Teil III Die Schia – Der göttliche Kodex des Lebens Salat (Das Gebet) Saum (Fasten) Zakat (Abgaben) Khums Hadsch Dschihad Ayatollah Scheich Muhammad H. Khashif Al-Ghitaa Amr bil Maruf und Nahy anil Munkar Muamalat Der Ehevertrag Talaq (Scheidung) Erbschaft Stiftungen (Waqf), Geschenke und Wohltätigkeitsorganisationen Urteilsfällung Schlachtung und Jagd Die Eigenart der Lebensmittel Strafrecht Teil IV Vorwürfe gegen die Schia Das Problem der Bada Fußnoten   190 Seiten Gedruckt von Ahlulbait Kulturverein e.V. Verkauf durch Schia-Shop.de  

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Der Vortrag von Ghadir Khum - Alle Beweise und Hintergründe zum großen Ereignis auf Deutsch
Der Vortrag von Ghadir Khum - Alle Beweise und Hintergründe zum großen  Ereignis auf Deutsch Der Vortrag von Ghadir Auszüge aus „Tauhid-i Mufaddal“ – Die Lehren von Imam Jafar Sadiq (a.) In dem Vortrag von Ghadir, in dem der Prophet der Güte und Barmherzigkeit die Menschen zu Gott einlud, sagte er: „Es ist das höchste Gebot, mein Wort zu verstehen und es an andere weiterzugeben.“ Da das große Ereignis von Ghadir zur Lebenszeit des Propheten stattfand und zu den besten Taten und Werken gehört, bietet dieses Werk inschallah die Möglichkeit, sich tiefgründig mit diesem wichtigen Ereignis zu befassen und es sich näherzubringen. Format: DIN A5, SoftcoverSeiten: 79Ort, Jahr:  Frankfurt, 2015Verlag: Alevi Verlag

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Die Gnade der Familie
Die Gnade der Familie Von Imam Sayyid Ali Chamenei Familien bilden die Basis gesunder Gesellschaften und gründen selbst auf gefestigten Ehen. Die Angriffe auf Ehe und Familie sind unserer Tage zahlreich, insbesondere durch den Kulturimperialismus des Westens, und gehen mit schweren Erschütterungen des Schutzraums der nächsten Generation einher.  Dieses Werk stellt die Ausführungen und Empfehlungen Imam Chameneis für die Gründung und Erhaltung einer erfolgreichen, schützenden und gottesfürchtigen Familie zusammen, die er in Reden aus einem Zeitraum von drei Jahrzehnten vorgetragen hat. Format: 14 x 21cm, SoftcoverSeiten: 168Ort, Jahr:  Bremen, 2022ISBN 978-3-946179-33-7

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Die Heilige und ihre Gelehrten: Die Wissenschaftler und historischen Schulen von al-Quds (Jerusalem)
Die Heilige und ihre Gelehrten Die Wissenschaftler und historischen Schulen von al-Quds (Jerusalem) und ihr Beitrag zur islamischen Theologie Von Dr. Ahmad Khamehyar Al-Quds (Jerusalem) ist Muslimen als die dritte heilige Stadt des Islams nach Mekka und Medina bekannt. Aber nur wenige wissen von ihrem reichhaltigen Beitrag zum islamischen Wissen durch zahlreiche namhafte Gelehrte und Wissenschaftler, die über Jahrhunderte in al-Quds wirkten und damit die Stadt auf die wissenschaftliche Ebene der großen Theologiezentren der islamischen Welt hoben. Der iranische Historiker Dr. Khamehyar fasst die großartige Theologie-Historie dieser Stadt anhand von Originalquellen zeitgenössischer Historiker zusammen, insbesondere aufbauend auf das epochale Werk des Historikers al-ʿUleimī (15.–16. Jh. n. Chr.) über die Geschichte Jerusalems, und bietet dem Leser einen Überblick über mehrere Jahrhunderte islamischer Wissensmehrung in der Stadt der Himmelfahrt, die nach dem Einfall des Westens und der bis heute andauernden Besatzung in Vergessenheit zu geraten droht. Autor: Dr. Ahmad KhamehyarFormat: 13,5 x 21 cm, SoftcoverSeiten: 151Ort, Jahr:  Bremen, 2019ISBN 978-3-946179-20-7Dieses Werk wurde publiziert in Kooperation mit der Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin.

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